Köln - Aktuelle Form, personelle Situation und alle wichtigen Statistiken: Hier finden Sie alles zum Spiel Hamburger SV - SC Paderborn.

5 schnelle Fakten zum Spiel:

  • Paderborn gegen den HSV ist das 848. Duell der Bundesliga-Geschichte

  • Das letzte Aufeinandertreffen von Paderborn mit dem HSV beim 4:2-Sieg der Paderborner im DFB-Pokal 2004 durch Schiedsrichter Robert Hoyzer traurige Berühmtheit.
  • Paderborns Mahir Saglik traf in der Bundesliga mit Wolfsburg und dem KSC 2-mal auf den HSV und gewann jeweils.

  • Paderborns Trainer Andre Breitenreiter bestritt seine ersten 71 Bundesliga-Spiele für den HSV (zwölf Tore).

  • "Bundesliga-Dino" HSV verfügt über die Erfahrung von 155.790 Bundesliga-Minuten, Paderborn über - klar - 90 Minuten.

 Das sagen die Trainer:

Mirko Slomka

"Ich erwarte eine überzeugende Siegermentalität von der Mannschaft. Paderborn ist sehr präsent auf dem Platz und hat ein gutes Umschaltspiel. Gegen Mainz haben sie nur unglücklich den Ausgleich bekommen."

Andre Breitenreiter

"Ich freue mich sehr auf die Rückkehr nach Hamburg. Ich hatte dort wunderschöne Jahre und habe international gespielt. Das sind genau die Spiele, für die es sich lohnt, alles zu geben".

Voraussichtliche Aufstellungen:

Hamburger SV: Adler - Diekmeier, Djourou, Westermann, Jansen - Behrami, Badelj - Stieber, van der Vaart, Ilicevic - Lasogga

SC Paderborn: Kruse - Wemmer, Strohdiek, Hünemeier, Brückner - Ziegler - Koc, Bakalorz, Vrancic, Stoppelkamp - Kachunga

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Sie werden fehlen:

Hamburger SV: Rajkovic (Kreuzbandriss), Kacar (Innenbandriss), N. Müller (Adduktorenprobleme), Beister (Meniskus-Operation)

SC Paderborn: Meha (Meniskusriss), Saglik (Muskelbündelriss)

Aktuelle Form:

Hamburger SV: Der HSV war im Auftaktspiel gegen Köln das bessere und aktivere Team. 19 Torschüsse gaben die Hamburger ab, das ist Liga-Bestwert (mit der Hertha und Mönchengladbach). Zwölf davon kamen aus dem Mittelfeld (Platz eins). Ebenfalls stark: 61 % gewonnene Defensivzweikämpfe (Platz zwei). Die Hamburger machten jedoch kein Tor, sind dementsprechend auch Schlusslicht bei der Trefferquote.

SC Paderborn: Das 2:2 gegen Mainz fachte die Euphorie in Paderborn weiter an. Die Trefferquote von fünf Torschüssen für ein Tor (Platz drei) ist sehenswert. 15 Flanken (Platz zwei hinter dem HSV) beweisen, dass sich der SCP trotz nur 43 % Ballbesitz (Platz 16) nicht versteckte. Anfällig zeigte sich Paderborn vor allem bei Standards, nach welchen nicht nur beide Tore fielen. Sechs Torschüsse nach ruhenden Bällen bedeuten Platz 16 in dieser Statistik.

Spieler im Fokus:

Heiko Westermann

Heiko Westermann kehrte im Auftaktspiel der neuen Saison zu alter Stärke zurück. Die Partie gegen Köln wurde auch wegen seiner guten Leistung ohne Gegentor beendet. Für die nächste Aufgabe gegen Paderborn ist Westermann eine Schlüsselfigur.

Ein Sieg ist garantiert, wenn ...

Für den Hamburger SV? Wenn Johan Djourou spielt und Zoltan Stieber trifft. Denn: Seit Johan Djourou beim HSV spielt, haben die Hamburger kein Spiel gewonnen, wenn er nicht auf dem Platz stand. Ohne ihn holten Sie in zwölf Partien lediglich einen Punkt (ein Remis, elf Niederlagen). Und: Zoltan Stieber hat in vier Zweitligapartien gegen Paderborn vier Tore erzielt (drei Siege, ein Remis.).

Für den SC Paderborn? Wenn Süleyman Koc in der Startelf steht. Denn: Wenn Süleyman Koc von Beginn an gespielt hat, hat Paderborn nie ein Punktspiel verloren.

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Die historische Bilanz:

Der Neuling aus Paderborn, der auf die Erfahrung von 90 Minuten in der Bundesliga zurückblicken kann, gastiert in Hamburg beim Bundesliga-Dino, der schon 155.790 Minuten in der Bundesliga absolviert hat.

Der Statistik-Teamvergleich:

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