Sasa Kalajdzic verlässt den VfB Stuttgart - © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel/IMAGO/Sportfoto Rudel
Sasa Kalajdzic verlässt den VfB Stuttgart - © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel/IMAGO/Sportfoto Rudel
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Sasa Kalajdzic verlässt den VfB Stuttgart

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Der VfB und der der englische Premier League Club Wolverhampton Wanderers haben sich auf einen sofortigen Transfer von VfB-Angreifer Sasa Kalajdzic verständigt. Der österreichische Nationalspieler war 2019 von FC Admira Wacker Mödling zum VfB gewechselt, sein Vertrag beim VfB war bis zum 30.06.2023 datiert.

In seiner Zeit im Trikot mit dem roten Brustring bestritt Sasa Kalajdzic 51 Bundesligaspiele (22 Tore, elf Vorlagen), sechs Zweitligaspiele (ein Tor, eine Vorlage) und drei DFB-Pokalspiele (ein Tor). Während seiner Zeit beim VfB wurde der Angreifer erstmals in die Nationalmannschaft seines Heimatlandes berufen und bestritt seitdem 15 Länderspiele für die Auswahl des Österreichischen Fußball-Bundes.

VfB-Sportdirektor Sven Mislintat: "Sasa wurde nach seinem Wechsel zum VfB in den vergangenen Jahren zum etablierten Bundesligaspieler und Nationalspieler, der mit seinen Leistungen die Aufmerksamkeit von Clubs aus dem In- und Ausland auf sich gezogen hat. Sein Werdegang ist ein weiteres eindrucksvolles Beispiel dafür, dass der VfB jungen Spielern perfekte Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Wir danken Sasa für die gemeinsame Zeit beim VfB und wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute."

Sasa Kalajdzic: "Die Zeit beim VfB wird für mich unvergesslich bleiben. Ich habe von Tiefen wie meinen Verletzungen bis zu Höhen wie meiner ersten Bundesligasaison mit 16 Toren und dem emotionalen Nichtabstieg am letzten Spieltag sehr viel erlebt. Ich möchte mich bei meinen Teamkollegen, den Verantwortlichen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Clubs und im Besonderen den VfB-Fans bedanken. Ich habe die Stadt als auch den Verein ins Herz geschlossen. Ich werde weiterhin Fan dieses wunderbaren Vereins bleiben und dem VfB für die kommende Saison als auch für die Zukunft immer das Allerbeste wünschen.“

Quelle: vfb.de