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Leverkusens Coach Xabi Alonso zeigt sich sehr zufrieden - © IMAGO/kolbert-press/Marc Niemeyer
Leverkusens Coach Xabi Alonso zeigt sich sehr zufrieden - © IMAGO/kolbert-press/Marc Niemeyer
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Die Trainerstimmen zum 33. Spieltag

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Das sagen die Coaches zu den Partien des Bundesliga-Wochenendes – die Stimmen der Trainer in der Übersicht.

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VfL Bochum - Bayer Leverkusen 0:5

Heiko Butscher (Bochum): "Ich muss die Jungs erst einmal aufrichten. Natürlich sind sie sehr enttäuscht. Das ist aber auch klar, wenn du im Heimspiel die Möglichkeit hast, es klar zu machen. Das war natürlich schwierig und das wussten wir vorher. Wir werden die Jungs aufrichten. Wir werden die Mannschaft dahin bringen, dass sie genau wie in der Anfangsphase hier, als wir in Gleichzahl gespielt haben, das auf den Platz bringen. Dann bin ich überzeugt, dass wir den nötigen Punkt holen."

Xabi Alonso (Leverkusen): "Nach der Roten Karte hat sich das Spiel verändert. Schon in den ersten 15 Minuten haben wir gesehen, dass Bochum kein leichter Gegner ist. Es war nicht einfach, aber wir sind zufrieden mit dem Ergebnis. In Leverkusen die Schale zu bekommen, wird sehr speziell werden. Die Spieler haben die ganze Saison über sehr konzentriert gespielt. Dieser Moment wird daher auch für die Spieler besonders. Ich bin sehr stolz auf sie."

FC Bayern München - VfL Wolfsburg 2:0

Thomas Tuchel (Bayern): "Wir waren die ersten 25 Minuten sehr schnell und flexibel in unserem Passspiel und hätten beinahe sogar 3:0 geführt. In der zweiten Hälfte haben wir keine Chancen mehr erarbeitet, aber auch nichts mehr zugelassen. Wir hatten ein paar Debüts, ein paar junge Kerle mit dabei. Am Ende war es ein verdienter Sieg, ich bin sehr zufrieden."

Ralph Hasenhüttl (Wolfsburg): "Es war von den Bayern eine sehr souveräne Vorstellung. Es hätte böse ausgehen können, wenn wir so weitergespielt hätten wie in den ersten Minuten. Wir haben dann umgestellt, denn es war wichtig, dass wir irgendwie in dieses Spiel zurückfinden. Nach der Pause hatten wir nicht viele Chancen, aber die Bayern auch nicht mehr. Es gab für uns keine Chance, das Spiel zu gewinnen. Es ist klar geworden, was uns noch fehlt."

SV Darmstadt 98 - TSG Hoffenheim 0:6

Torsten Lieberknecht (Darmstadt): "Wir haben heute eine beschämende Leistung gezeigt, das kann man nicht anders formulieren. Wir haben viele Dinge angesprochen, aber haben es nicht umgesetzt. So darf man nicht in eine Partie starten. Es war eine blamable Leistung. Wir haben gezeigt, warum wir absteigen und warum wir nur 17 Punkte haben. Heute kam alles zusammen. Man kann sich bei unseren Fans nur entschuldigen. Wir dürfen nicht so eine Leistung im letzten Heimspiel zeigen. Die Höhe der Niederlage lässt einen um Worte ringen."

Pellegrino Matarazzo (Hoffenheim): "Wir sind natürlich zufrieden, die Jungs haben ein gutes Spiel gezeigt. Es war viel Effizienz da, aber 6:0 ist schon eine Ansage. Uns hat es sehr gutgetan, dass wir frühzeitig in Führung gehen, um Darmstadt direkt die Luft zu nehmen. Dadurch kam weniger Gegenwehr. Wir wussten, dass die drei Punkte zählen, aber auch, dass jedes Tor wichtig ist. Wir wollten noch einen siebten Treffer erzielen, aber das ist uns nicht gelungen. Jetzt ist noch mehr möglich. Wir haben uns ein Finale gegen die Bayern verdient."

1. FSV Mainz 05 - Borussia Dortmund 3:0

Bo Henriksen (Mainz): "Wir waren in der ersten Halbzeit sehr emotional, hatten sehr viel Energie. Es waren starke erste 45 Minuten. Wir wussten, dass wir mutig sein müssen, um heute eine Chance zu haben."

Edin Terzić (Dortmund): "Ein Team hat um den Sieg gekämpft und ein anderes wollte nur Fußball spielen. Wir sind immer zu spät gekommen, in allen Duellen. Das hat heute den Unterschied gemacht. Das ist eine harte Niederlage, die uns sehr weh tut. Aber sie ist mehr als verdient. Es ist ein sehr bitterer Abend für uns."

1.FC Köln - 1. FC Union Berlin 3:2

Timo Schultz (Köln): "Es könnte der kurioseste Klassenerhalt werden, den es vielleicht jemals gab. Meine Mannschaft lässt das Herz auf dem Platz, sie wollen unbedingt. Das Ergebnis heute war überragend. Das wollen wir nächste Woche wieder schaffen. Es war am Ende so laut im Stadion, dass man das Dach fast hätte abheben können. Ich habe gesagt, sowas ist nicht in vielen Stadien möglich."

Marco Grote (Union Berlin): "In der Anfangsphase haben wir Stück für Stück an Selbstvertrauen gewonnen und sind dann mit zwei Toren in Führung gegangen. Nach der Pause haben wir nicht mehr so viel Druck auf den Ball ausgeübt und müssen uns deshalb an die eigene Nase fassen, dass wir dieses Spiel noch aus unserer Hand gegeben haben. Auch wenn das unsere Situation noch unbequemer macht, wollen wir nächste Woche gegen Freiburg unser Ziel erreichen."

RB Leipzig - SV Werder Bremen 1:1

Marco Rose (Leipzig): "Während Bremen in Hälfte eins nah am Optimum war, waren wir davon ganz weit weg. Ich hätte dort mehr Energie von uns erwartet. Mit dem Ball war es viel zu wenig und dementsprechend lagen wir verdient hinten. Nach der Pause hat die Mannschaft gut auf die Situation reagiert. Es war eine sehr ordentliche zweite Hälfte, nach der am Ende ein gerechtes Unentschieden steht."

Ole Werner (Bremen): "Ich kann dem Team nur gratulieren. Vielleicht hätten wir die ein oder andere Situation noch besser ausspielen können. Hinten raus haben wir noch Chancen gehabt, denen wir hinterhertrauern, auch wenn das Unentschieden sicherlich gerecht ist."

Borussia Mönchengladbach - Eintracht Frankfurt 1:1

Gerardo Seoane (Gladbach): "Wir sind mit viel Energie ins Spiel gestartet. Der Führungstreffer hat uns gutgetan und Selbstvertrauen gegeben. Spätestens nach dem Gegentreffer haben wir uns aber wieder zu passiv verhalten und mussten viel verteidigen. Patrick Herrmann und Tony Jantschke haben beide eine exemplarische Karriere hingelegt und sehr viel für Borussia geleistet. Deswegen haben sie es verdient, gebührend verabschiedet zu werden."

Dino Toppmöller (Frankfurt): "Anfang der zweiten Halbzeit hatten wir die beste Phase im Spiel mit einigen Chancen auf die Führung. Wir sind total froh, zumindest Platz sieben und die Europapokalteilnahme sicher zu haben, möchten aber natürlich den letzten Schritt für Platz sechs gehen. Den werden wir auch gehen im Heimspiel gegen Leipzig."

SC Freiburg - 1. FC Heidenheim 1:1

Christian Streich (Freiburg): "Wir spielen heute diese zweite Halbzeit und kriegen den Ball einfach nicht über die Linie. Die Mannschaft hat alles gegeben. Aber wir haben kein Tor geschossen. Deshalb bin ich sehr enttäuscht. Nichtsdestotrotz sind wir immer noch im Rennen."

Frank Schmidt (Heidenheim): "Es fällt mir schwer heute zum Spiel etwas zu sagen, wenn man erlebt hat, was danach los war. Das war für mich heute das Highlight, obwohl wir das Spiel wahnsinnig gern gewonnen hätten. Wir hatten alle unsere Torschüsse in der ersten Halbzeit, in der zweiten Halbzeit keinen mehr. Wir haben die zwei, drei möglichen Konter schlecht ausgespielt. Freiburg hatte die Chancen, wir Kevin Müller und einmal Latte, einmal Pfosten. Deswegen nehmen wir diesen hart erkämpften Punkt gerne mit nach Heidenheim."

FC Augsburg - VfB Stuttgart 0:1

Jess Thorup (Augsburg): "Wir haben diese Woche viel gegen den Ball geübt und das sah ich auch auf dem Platz, wir haben sehr gut verteidigt. Natürlich haben wir wenig den Ball gehabt und deshalb auch wenige Chancen erarbeitet, aber wir haben auch fast keine Chancen zugelassen. Für mich war die Leistung ganz gut."

Sebastian Hoeneß (Stuttgart): "Ich bin sehr zufrieden. Wir haben ein wirklich gutes Spiel gemacht und genau das, was wir uns vorgenommen haben: das Spiel zu kontrollieren und wenig Momente zuzulassen. Das einzige, was wir uns ein bisschen vorwerfen müssen, ist die Genaugkeit im letzten Drittel. Wir wollten erreichen, dass wir am letzten Spieltag um die Vizemeisterschaft spielen können – jetzt geht es um etwas."