Darmstadt-Keeper Christian Mathenia streckte sich mehrmals noch rettend zum Ball - © gettyimages / Jürgen Schwarz
Darmstadt-Keeper Christian Mathenia streckte sich mehrmals noch rettend zum Ball - © gettyimages / Jürgen Schwarz
Bundesliga

Dritter Punkt im dritten Spiel

Darmstadt - Für die Aufsteiger ist es der dritte Punkt im dritten Spiel und noch dazu das dritte Mal Remis. Letzte Saison in Liga 2 hatte nur Bochum häufiger die Punkte geteilt als die Lilien (14 Mal). Die Topfakten zur Partie Darmstadt 98 gegen TSG Hoffenheim.

    Darmstadt 98 spielte im dritten Saisonspiel zum dritten Mal remis. Letzte Saison in Liga 2 hatte nur Bochum häufiger die Punkte geteilt als die Lilien (14 Mal).

    TSG Hoffenheim ergatterte nach einer Niederlage im Pokal und zwei Niederlagen in der Liga den ersten Punkt der Saison, hatte sich gegen Aufsteiger Darmstadt aber vermutlich mehr erhofft.

    Darmstadt verlor keines seiner letzten 14 Pflichtspiele am Böllenfalltor, es gab in diesem Zeitraum sieben Siege und sieben Remis.

    Hoffenheim gewann keines der letzten fünf Pflichtspiele auf des Gegners Platz. Immerhin gab es nach zuvor vier Auswärtsniederlagen mal wieder einen Punkt.

    Hoffenheim war mit 16:5 Torschüssen klar im Vorteil, nach dem Seitenwechsel gab Darmstadt nur noch zwei Torschüsse ab.

    Oliver Baumann blieb fast gänzlich beschäftigungslos (musste erst in der Nachspielzeit bei Wagners Schuss eingreifen), Christian Mathenia entschärfte die beiden Torschüsse, die direkt auf seinen Kasten zielten.

    Eduardo Vargas debütierte per Einwechslung in der Bundesliga, wurde zum ersten Chilenen im Hoffenheimer Trikot.

    Dominik Stroh-Engel blieb ohne Torschuss, Kevin Volland gab nur einen kurz vor Schluss ab – die torgefährlichsten Spieler eines jeden Teams wurden gut abgeschirmt.

    Darmstadts Kapitän Aytac Sulu hielt mit starken 68 Prozent gewonnenen Zweikämpfen den Laden beim Aufsteiger zusammen.

    Die Hoffenheimer Innenverteidiger Niklas Süle (85 Mal) und Fabian Schär (84 Mal) waren am häufigsten von allen Spielern am Ball.