Im Rahmen der von der DFL Stiftung initiierten Kampagne "Strich durch Vorurteile" stellen alle 36 Vereine und Kapitalgesellschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga ein soziales Projekt aus dem Umfeld vor. Borussia Mönchengladbach hat folgende Initiative ausgewählt:

Der Träger De Kull e.V. organisiert auf den neu gestalteten Bolzplätzen im Stadtgebiet offene Fußballtrainings für Kinder und Jugendliche. Diese Fußballtrainings werden von ausgebildeten Fachkräften (Sozialarbeiter*innen), sowie von ausgebildeten Trainer*innen umgesetzt. Die Trainings finden wöchentlich und an festen Standorten statt. Besonders soziale Brennpunkte und Innenstadtbereiche sollen bei der Organisation Beachtung finden. Die Trainings sollen auch an Wochenenden stattfinden.

Das Projekt wendet sich insbesondere an „bildungsferne“ und „sozial benachteiligte“ Jugendliche aus verschiedenen Stadtteilen Mönchengladbachs. Die Jugendlichen sind nicht in Sportvereine integriert und haben in den meisten Fällen keinen organisierten Freizeitablauf. Das Projekt soll für die Jugendlichen Chancen aufzeigen, abseits der Straße und den dort drohenden Gefahren einen positiv bestimmten und gefühlt erfolgreichen Lebensweg zu gestalten.

Dem Projekt kann durch Geld- und neuwertigen Sachspenden geholfen werden

Bei erfolgreicher Finanzierung beginnen wir mit fünf Bolzplätzen und zwei Sozialarbeiter*innen das Projekt umzusetzen. An festen Zeiten werden die Bolzplätze angesteuert und sozialarbeiterisch, sowie sportpädagogisch betreut.

Hinter dem Projekt stehen der Jugendhilfeträger De Kull, Borussia Mönchengladbach und die Stadt Mönchengladbach (Fachbereich Kinder, Jugend und Familie sowie Fachbereich Schule und Sport).

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