Mainz - Ingolstadts Coach Ralph Hasenhüttl ist nach dem Premierensieg seiner Mannschaft in Mainz glücklich. FSV-Coach Markus Schmidt fehlte der Mut bei seinen Spielern. Die Stimmen zum Spiel 1. FSV Mainz 05 - FC Ingolstadt.

Martin Schmidt (Trainer FSV Mainz 05): "Wir hatten am Anfang Mühe mit dem Aufbauspiel. Und wir waren nicht so mutig wie normal. Nach der Pause hatten wir zwei, drei gute Chancen. Dann kriegen wir das Tor und laufen hinterher. Am Ende hat es nicht gereicht."

 Ralph Hasenhüttl (Trainer FC Ingolstadt): "Wir haben alles, was wir uns vorgenommen haben, perfekt umgesetzt. Die Mannschaft hat die Automatismen verinnerlicht. Das freut mich riesig für die Truppe. Wir haben Geschichte geschrieben."

"Nicht Kopf in den Sand stecken"

Christian Clemens (Spieler 1. FSV Mainz 05: „Wir haben nicht das gezeigt, was wir wollten, dürfen aber jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken.“

"Irgendwer musste das Tor ja machen"

Lukas Hinterseer (Spieler FC Ingolstadt): "Irgendwer musste das Tor ja machen. Das ist ein super Gefühl. Jetzt muss ich bestimmt was springen lassen - aber das mache ich gern. Wir genießen das jetzt, aber dann geht es voll konzentriert weiter. Der erste Druck ist zwar weg, dennoch dürfen wir die Euphorie nicht zu groß werden lassen, wir haben noch 33 harte Spiele vor uns."

Ramazan Özcan (Torwart FC Ingolstadt): "Das sind die Momente, für die man Fußball spielt. Das kann dir niemand mit Geld bezahlen. Unser Star ist die Mannschaft - plus Trainerteam und Betreuer."

Marvin Matip (Spieler FC Ingolstadt): "Das war das, was wir können. Wir müssen immer 100 Prozent geben, dann sind wir konkurrenzfähig."