Als Arjen Robben im Sommer von Real Madrid zu Bayern München wechselte, gab es nicht wenige Experten, die skeptisch waren. Der niederländische Nationalspieler galt als extrem verletzungsanfällig.

Vom "gläsernen" Robben war die Rede. Doch dies sollte sich, abgesehen von einigen kleineren Blessuren, nicht bestätigen.

16 Tore in der Bundesliga

Der 26-Jährige spielte konstant auf ganz hohem Niveau und hatte so maßgeblichen Anteil daran, dass die Münchner Meister wurden und sogar nach dem historischen "Triple" greifen.

Robben lief in den vergangenen Monaten bei den Bayern sogar Superstar Franck Ribery den Rang ab und gilt längst als einer der besten Transfers der Vereinsgeschichte. Mit seinen unwiderstehlichen Tempoläufen und Dribblings avancierte der Niederländer zum Liebling der Fans und vor allem zum Schrecken der Gegner.

Immer wieder erzielte Robben zudem ganz wichtige Tore für die Münchner - in der Bundesliga waren es 16, in der Champions League bisher vier.