München - Wer im Zusammenhang mit Eintracht Frankfurt von Toren spricht, kommt derzeit an Theofanis Gekas nicht vorbei. Dass der griechische Stürmer jedoch nicht der einzige "Adlerträger" ist, der weiß, wo der gegnerische Kasten steht, bewies am vergangenen Spieltag Pirmin Schwegler.

Der Mittelfeldspieler holte gegen den VfL Wolfsburg den "Hammer" raus und zimmerte aus über 25 Metern einen Schuss unhaltbar in den Winkel. Das zwischenzeitliche 2:0 Schweglers beim 3:1-Sieg gegen die "Wölfe" wählten die User von bundesliga.de mit 36 Prozent der abgegebenen Stimmen zum "Tor des 11. Spieltags".

Sams Volleytreffer auf Platz 2

Für Schwegler war es das erste Tor seit dem 1. Mai 2010. Außerdem bereitete der Schweizer gegen die Niedersachsen auch das 1:0 durch Gekas vor.

Der Frankfurter setzte sich damit in der Endabstimmung knapp gegen Sidney Sam durch. Der Leverkusener schnürte gegen seinen Ex-Club Kaiserslautern einen "Doppelpack". Sein herrlicher Volleytreffer zum 3:1-Endstand ergatterte 34 Prozent der Stimmen.

Hegeler vor Schweinsteiger

Ein enges Rennen um Platz 3 lieferten sich Nürnbergs Jens Hegeler und Bayerns Bastian Schweinsteiger. Am Ende setzte sich Hegelers wuchtiger Rechtsschuss vom Strafraumeck gegen den 1. FC Köln knapp in der Gunst der User durch. Seinen Treffer zum 1:0 wählten 11 Prozent der Nutzer zum "Tor des 11. Spieltags".

Schweinsteigers sehenswerter Hackentrick beim zwischenzeitlichen 2:1-Treffer gegen Borussia Mönchengladbach kam auf zehn Prozent, damit landet der Nationalspieler auf dem 4. Rang.

Ebenfalls nur knapp geschlagen wurde Gladbachs Patrick Herrmann, der mit seiner "Torflanke" gegen Jörg Butt den Torreigen beim 3:3 seiner Borussia gegen den Rekordmeister eröffnet hatte. Herrmann erhielt neun Prozent der Votes, was Platz 5 in der Endabrechnung bedeutet.