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Wer wird Rookie des Monats November?
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Rookie des Monats November: Lacroix, Sessegnon oder Wamangituka?

Europas Top-Liga mit dem jüngsten Altersdurchschnitt zeichnet auch in der Saison 2020/21 die besten Nachwuchsstars mit dem Rookie of the Month Award powered by AWS aus. Die Kandidaten für den Award, der vom neuen Technology Provider der Bundesliga AWS präsentiert wird, sind im November Wolfsburgs Maxence Lacroix, Hoffenheims Ryan Sessegnon und Stuttgarts Silas Wamangituka.

Maxence Lacroix (VfL Wolfsburg)

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Im Sommer holte der VfL Wolfsburg Maxence Lacroix vom FC Sochaux in die Bundesliga. Wenige Wochen später hat der 20-jährige Innenverteidiger sich in der Abwehrreihe der Niedersachsen auch schon festgebissen. Der Franzose überzeugte sofort mit starken Leistungen: Der 1,90 Meter große Youngster klärte im November zehn defensiv brenzlige Situationen für den VfL. Damit hat der Abwehrspieler in der Kategorie „Defensive clearances“ (powered by AWS) die drittmeisten aller Bundesligaspieler im November verzeichnet.

"Lacroix hat sein Bundesliga-Debüt mit Bravour gemeistert." (Oliver Glasner, Trainer VfL Wolfsburg)

Außerdem verfügt der Innenverteidiger über ein gutes Passspiel: 92,8 Prozent seiner Zuspiele landeten im November beim Mitspieler - ein sehr starker Wert. Zu Gute kommt Lacroix zudem sein Tempo. Der Wolfsburger Neuzugang wurde im November mit 34,5 km/h (powered by AWS) geblitzt. Kein Wunder, dass Lacroix' Vorbild der passsichere und ebenfalls schnelle Weltmeister Raphael Varane von Real Madrid ist. Offensiv wartet der Hüne derweil noch auf seinen ersten Erfolg – vier Mal probierte Lacroix sein Glück aber bereits mit Torschüssen. Beim 5:3-Erfolg gegen Bremen am 9. Spieltag bereitete der Youngster mit einem starken Vertikalpass das 1:1 von Ridle Baku vor und holte sich damit seinen ersten Assist. Angesichts dieser Zahlen überraschen auch die Worte von VfL-Trainer Oliver Glasner nicht: "Lacroix hat sein Bundesliga-Debüt mit Bravour gemeistert." Wer will da widersprechen.

- DFL Deutsche Fußball Liga

Ryan Sessegnon (TSG Hoffenheim)

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Im Sommer hat die TSG Hoffenheim ein wahres Juwel an Land gezogen: Ryan Sessegnon, englischer U21-Nationalspieler, wurde vom englischen Spitzen-Club Tottenham Hotspur ausgeliehen. Seit dem 4. Spieltag kam der 20 Jahre alte Flügelspieler, der links nahezu alle Positionen bekleiden kann, immer zum Einsatz. Seit dem 6. Spieltag stand Sessegnon immer in der Startelf und verpasste im November keine Minute. In diesem Monat gelangen dem Talent zudem seine beiden ersten Scorerpunkte für die TSG: Am 8. Spieltag gegen Stuttgart nutzte er seinen bislang einzigen Bundesliga-Torschuss direkt zum Premieren-Treffer, beim 1:1 in Mainz bereitete er den Ausgleich für Ihlas Bebou vor.

"Er hilft uns auf jeden Fall und deutet immer wieder an, zu was er in der Lage ist." (Sebastian Hoeneß, Trainer TSG Hoffenheim)

Die Londoner Leihgabe findet sich immer besser im Kraichgau zurecht: Mit neun Flanken im November gab der 20-Jährige die meisten Hereingaben aller TSG-Akteure in den vergangenen drei Partien. Mit 36 Sprints pro 90 Minuten im November ist der U19-Europameister von 2017 enorm sprintstark. "Er hilft uns auf jeden Fall und deutet immer wieder an, zu was er in der Lage ist", lobt Sebastian Hoeneß seinen Schützling. In der Bundesliga wartet Sessegnon noch auf seinen ersten Sieg, mit ihm in der Startelf wurden aber bereits alle drei Spiele in der UEFA Europa League gewonnen.

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Silas Wamangituka (VfB Stuttgart)

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Der VfB Stuttgart weiß als Aufsteiger durchaus zu gefallen, die Schwaben überzeugen in der Offensive mit Tempo und ordentlich Tiefgang. Und dafür steht ein Spieler besonders: Silas Wamangituka. Der 21 Jahre alte Kongolese ist unfassbar schnell: 34,4 km/h  (powered by AWS) waren es im November. "Er ist schnell, wird immer sicherer am Ball, der erste, der zweite Ballkontakt passen immer mehr, er verliert weniger Bälle, hat ein immer besseres Timing für die Tiefe - er ist auf einem sehr guten Weg", schwärmt sein Trainer Pellegrino Matarazzo vom 1,89-Meter-Schlaks. Wamangituka bestritt alle neun Saisonspiele in der Bundesliga, acht Mal stand er dabei in der Startelf des VfB.

"Der Junge verfügt über ein unfassbares Talent." (Pellegrino Matarazzo, Trainer VfB Stuttgart)

Mit sieben Torbeteiligungen (fünf Treffer und zwei Assists) zählt der Kongolese in der Offensive der Schwaben zu den auffälligsten Akteuren. Ein Tor und ein Assist gelangen ihm jeweils im November, sieben Torschussvorlagen gab er in diesem Monat zudem ab. Dass er schon jetzt zu den stärksten offensiven Umschaltspielern der Bundesliga zählt, zeigte er beim Spiel gegen den FC Bayern, als er zwei Torschüsse selbst abgab und sechs vorbereitete (Bestwert der Partie). Zum zwischenzeitlichen 1:0 legte er Tanguy Coulibaly mustergültig nach einem Konter auf. Weder sucht ein VfB-Akteur so oft das Dribbling wie Wamangituka (29 Mal im November) noch kann einer von ihnen die Zahl der Torschüsse der Nummer 14 (neun im November) überbieten. Im November gewann der 21-Jährige zudem für einen Stürmer gute 51 Prozent seiner Zweikämpfe, verbessert sich also auch in der Defensive immer mehr. Wamangituka wolle laut Matarazzo "weiterkommen und ist lernwillig. Der Junge verfügt über ein unfassbares Talent." Das stellte er auch im Dezember wieder eindrucksvoll unter Beweis: Am 10. Spieltag gegen Werder Bremen gelang Wamangituka ein Doppelpack.

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