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Éric Junior Dina Ebimbe von Eintracht Frankfurt gewinnt den Bundesliga Rookie Award im Oktober

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Ihr und die Experten haben gewählt: Éric Junior Dina Ebimbe gewinnt den Bundesliga Rookie Award presented by SORARE des Monats Oktober. Der Youngster von Eintracht Frankfurt setzte sich gegen Matthijs de Ligt (FC Bayern) und Jakub Kaminski (VfL Wolfsburg) durch.

Der Rookie Award wird in dieser Saison von Sorare präsentiert.

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Schon vor dem beeindruckenden 3:1-Erfolg von Eintracht Frankfurt in Mönchengladbach adelte SGE-Coach Oliver Glasner Eric Junior Dina Ebimbe als "Multitalent": Der 21 Jahre alte Franzose, der zudem über einen kamerunischen Pass verfügt, kann nämlich so gut wie überall in der Offensive agieren. Der dynamische U21-Nationalspieler Frankreichs, im Oktober wurde er mit 34,2 km/h geblitzt, wurde im Sommer als klassischer "Box-to-Box"-Spieler angekündigt, der im Zentrum zwischen den beiden Strafräumen für Furore - defensiv wie offensiv - sorgen sollte. Die Leihgabe von Paris Saint-Germain agierte jedoch bei früheren Stationen wie Dijon FCO oder auch in Le Havre häufig auf dem rechten Flügel. Auch wenn dort vor einer Viererkette agierte, erweist sich Dina Ebimbe bei der SGE nun als sehr hoch veranlagter Schienenspieler.

"Seine Vielseitigkeit, Dynamik und Spielintelligenz macht uns noch unberechenbarer." (SGE-Sportvorstand Markus Krösche)

In den letzten drei Bundesliga-Partien spielte Frankfurts Nummer 26 auf dieser Position und glänzt dort neben seinem bereits erwähnten Tempo mit seiner Physis (61 Prozent gewonnene Zweikämpfe und 29 Sprints im Schnitt pro Partie) und seiner enormen Spielstärke (77 Prozent Passquote). "Ich arbeite sehr viel für die Mannschaft, erobere viele Bälle und spiele gerne nach vorne. Ich gehe gerne Richtung Tor und liebe das direkte Spiel", sagt der Franzose, wenn man ihn nach seinen Stärken fragt. Diese streicht auch Eintrachts Sportvorstand Markus Krösche heraus: "Seine Vielseitigkeit, Dynamik und Spielintelligenz macht uns noch unberechenbarer." Selbst für Coach Glasner steckt Dina Ebimbe voller Überraschungen: Im Training soll sich der Offensivspieler noch nicht wirklich als Kopfball-Ungeheuer hervorgetan haben. In Gladbach gelang dem Sommer-Transfer aber der erste Bundesliga-Treffer - und das per Kopf.