Während die Werder-Spieler, die am Dienstagabend noch mindestens eine Halbzeit gegen den FC Valenica auf dem Platz gestanden hatten, am Mittwochmorgen ihr "Auslauf"-Programm auf dem Fahrrad absolvierten, standen die Profis, die nicht oder nur kurz zum Einsatz kamen auf dem Trainingplatz.

Dabei war erstmals auch wieder Markus Rosenberg, der seit der letzten Nationalmannschaftsreise Anfang Juni mit seiner wiederholt herausspringenden Knie-Scheibe zu kämpfen hatte.

Baldige Rückkehr ins Training

"Meinem Knie geht es besser, ich hoffe es hält jetzt, auch wenn es noch ein kleines bisschen schmerzt", so der nach der Rückkehr sichtlich erfreute schwedische Angreifer. Für das volle Programm hat es bei Rosenberg zwar noch nicht gereicht, doch der 26-Jährige macht sich Hoffnungen bald wieder komplett einsteigen zu können.

"Am letzten Samstag sagte der Doc, dass es voraussichtlich noch eine Woche dauern wird. Ich konnte in der bisherigen Vorbereitung leider noch nicht viel machen. Nach der Sommerpause wäre ich sehr gern mit nach Norderney und Bad Waltersdorf gefahren, jetzt hoffe ich aufs Mannschaftstraining in der nächsten Woche", so Rosenberg.

Prödl zurück

Bereits seit Montag wieder im Team-Training ist Sebastian Prödl, der gegen Valencia seine ersten zehn Minuten Spielpraxis sammeln konnte, nachdem ihn eine Virus-Infektion für mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt hatte.

"Mir geht es ganz gut, die Probleme sind überwunden und ich freue mich, dass ich endlich wieder bei der Mannschaft bin. Natürlich habe ich nach den verpassten Trainingslagern noch einen Rückstand, den ich jetzt aufholen will. Ich werde mir dabei jedoch die nötige Zeit geben, auch wenn es für einen Fußballer immer schwer ist, sich zu gedulden", so der österreichische Nationalspieler, der vor dreieinhalb Wochen aufgrund seiner Erkrankung auch das Freundschaftsspiel gegen seinen Ex-Club Sturm Graz verpasst hatte.



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