Bremen - Bei Schalke spielt Klaas Jan Huntelaar die Rolle des Stoßstürmers im 4-2-3-1. Auch beim OBM ist dieses System sehr beliebt. Aber wie allein ist eine einzige Spitze und welche Vorteile hat das System?

Und vorne hilft der liebe Gott ... So lautet ein altbekannter Spruch von Trainern, die eher dem Sicherheitsdenken frönen und die Sturmspitze nur recht dürftig besetzen. Drei Stürmer, das war anno dazumal. Zwei Angreifer, das war gestern. Und eine Spitze, das ist heute. Größtenteils der Ist-Zustand im internationalen Fußball und in der Bundesliga: der einsame Stürmer, dem die Schaffenskraft des Allmächtigen zugetraut wird.

Bei der WM in Südafrika spielten die ersten drei des Turniers, Spanien, die Niederlanden und Deutschland, in diesem System. In der Bundesliga lässt Rekordmeister Bayern München ein System spielen, in dem nur eine nominelle Spitze benötigt wird. Hier gibt Mario Gomez erfolgreich die Rolle der einsamen Spitze.

Welches System bevorzugen Sie?

Dies haben auch die OBM-Manager registriert, die vermehrt auf das neue, moderne System setzen, um mit drei MIttelfeldspielern agieren zu können. Zudem soll die Elf so kompakter stehen.

Doch die Verfechter des 4-4-2 behaupten Ähnliches. Eine Doppel-Sechs, dazu zwei offensive Außen - ein beliebtes Mittel, wenn der klassische Zehner fehlt.

Dass die Übergänge zwischen den System fließend sind, muss nicht betont werden. So praktizieren die gewieften OBM-User variantenreich mehrere Systeme, da wird schon inmitten der 90 Minuten gewechselt.

Wie auch immer: Auf den Herrgott allein will sich niemand verlassen, die Akteure auf dem Rasen sollen es richten. Dabei müssen es nicht immer einsame Spitzen sein. Als OBM-Manager entscheiden Sie selbst - viel Erfolg bei der Systemwahl!


OBM-Redaktion

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