Luxemburg - Der 1. FC Köln hat sich im Freundschaftsspiel von der Nationalmannschaft Luxemburgs mit einem 1:1-Unentschieden getrennt. Bard Finne traf im Stade Josy Barthel für den FC.

Der 1. FC Köln hat die Länderspielpause zu einem Testspiel gegen die luxemburgische Nationalmannschaft genutzt. Peter Stöger musste dabei auf zehn seiner Profis verzichten, die sich derzeit auf Länderspielreise befinden. Mit dabei waren dafür die Nachwuchsspieler André Wallenborn, Arnold Budimbu, Jannis Nikolaou, Szymon Walczak und Lukas Klünter. Auch Slawomir Peszko konnte nach seiner Verletzungspause wieder spielen.

Beide Seiten legten offensiv los und drängten schon in der Anfangsphase auf ein frühes Tor.  Vor etwas über 1.000 Zuschauern kamen die Luxemburger schon nach einigen Minuten gefährlich in den Strafraum. Stürmer Daniel da Mota hatte die erste große Chance, aber Kevin Vogt blockte den harten Schuss ab. In der 20. Minute schoss Bard Finne den FC in Führung. Mit dem 1:0 ging es in die Kabinen.

Nachwuchsspieler kommen zum Einsatz

Nach der Pause kam Slawomir Peszko für Daniel Halfar ins Spiel. Und kaum standen die Mannschaften wieder auf dem Platz, traf Dave Turpel zum Ausgleich für die Luxemburger. In der 66. Spielminute wechselte Peter Stöger kräftig durch. Die U21- bzw. U19-Spieler Budimbu, Nikolaou, Walczak und Klünter kamen zu ihrem Einsatz bei den FC-Profis. Die Luxemburger machten weiter Druck, drängten den FC weit in die eigene Hälfte und erarbeiteten sich einige Chancen. Auch der FC versuchte sich noch einige Male durch die Abwehr der Nationalmannschaft zu spielen, scheiterte aber. So trennen sich die Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden.

Am Donnerstag, 4. September, steht um 18 Uhr ein weiteres Freundschaftsspiel auf dem Programm. Der 1. FC Köln ist beim Siegburger SV  zu Gast.

Die Statistik des Spiels:

1. FC Köln: Kessler– Risse (66. Klünter), Lehmann, Hector, Wallenborn – Finne, Vogt (66. Nikolaou), Matuschyk (66. Walczak), Halfar (46. Peszko) –  Ujah (66. Budimbu), Zoller

Tore: 1:0 Finne (20.), 1:1  Turpel (48.)