Marcelo Bordon und Co. war die Freude anzumerken: Nach sechs Tagen Schufterei im Trainingslager in Spanien gab für die Profis von Schalke 04 am Samstag (17. Januar) eine Verschnaufpause bei der Familie.

Trainer Fred Rutten zieht auf schalke04.de ein Fazit der Tage in Valencia.

Frage: Herr Rutten welches Fazit ziehen Sie nach dem Trainingslager?

Fred Rutten: Es ist für mich immer wichtig, die Mannschaft nach einer längeren Pause für fünf, sechs Tage zusammenzuhaben. Dass es ein anderes Klima war, ist dabei auch gut. So können wir konzentriert arbeiten. Zudem lassen sich so Einzelgespräche führen. In der Trainingsarbeit haben wir sehr bewusst den Schwerpunkt gesetzt, intensiv für die Physis zu arbeiten. Dazu zwei Spiele gegen Teams, die im Ligabetrieb sind und gegen uns richtig heiß waren: Das hat die Mannschaft ebenso gefordert. Als Resultate hätte ich mir etwas anderes gewünscht, aber wirklich wichtig sind erst die Ergebnisse der Pflichtspiele in Jena und Hannover. Insgesamt haben die Jungs harte Arbeit geleistet.

Frage: Wie sieht es derzeit personell aus?

Rutten: Wir haben mit Christian Pander, Levan Kobiashvili, dessen Achillessehne gereizt ist, und Benedikt Höwedes, der einen Schlag aufs Knie bekommen hat, ein paar angeschlagene Spieler. Ich denke nicht, dass sie länger ausfallen. Gut war zudem, dass Kevin Kuranyi und Orlando Engelaar am Freitag (16. Januar) etwas Ballarbeit mit der Mannschaft machen konnten. Sie werden allerdings noch etwas Zeit benötigen.

Das vollständige Interview finden Sie auf der Webseite des FC Schalke 04.