
Jonas Omlin kehrt in die Heimat zurück
Borussia Mönchengladbachs ehemaliger Kapitän Jonas Omlin kehrt in die Schweiz zurück. Der Torhüter absolvierte 36 Pflichtspiele für die Fohlen.
Jonas Omlin war im Januar 2023 vom französischen Erstligisten HSC Montpellier zu Borussia Mönchengladbach gewechselt, um die Nachfolge seines Landsmanns Yann Sommer anzutreten. Insgesamt stand der Schweizer in 36 Pflichtspielen (34 in der Bundesliga und zwei im DFB-Pokal) für die FohlenElf zwischen den Pfosten.
In seiner ersten Halbserie absolvierte Omlin 15 Bundesligapartien für Borussia. Zur Saison 2023/24 übernahm der Schlussmann als Nachfolger von Lars Stindl das Kapitänsamt, konnte diese Rolle auf dem Platz jedoch nur eingeschränkt ausfüllen. Eine Schulterverletzung setzte Omlin über mehrere Monate außer Gefecht, sodass er in dieser Spielzeit lediglich auf acht Pflichtspiel-Einsätze kam.
"Jonas Zeit bei Borussia war leider geprägt von vielen Verletzungen. Die Tatsache, dass er trotzdem zwischenzeitlich Kapitän von Borussia war, beweist seinen guten Charakter und seinen Einsatz für unseren Klub. Wir wünschen ihm von ganzem Herzen, dass er in Basel auch wieder zeigen kann, was er sportlich zu leisten im Stande ist", so Borussias Head of Sports Rouven Schröder.
In der Saison 2024/25 verlor Omlin infolge einer Sehnenverletzung im Unterschenkel seinen Stammplatz im Tor an Moritz Nicolas und kam insgesamt auf 13 Pflichtspiele. In der Hinrunde der zurückliegenden Spielzeit blieb der Keeper ohne Einsatz und wechselte daraufhin in der Winterpause für ein halbes Jahr auf Leihbasis zu Bayer 04 Leverkusen. Aber auch bei der Werkself war Omlin die Nummer zwei und blieb ohne Einsatz. Nun kehrt der 32-Jährige zum FC Basel zurück, für den er bereits zwischen 2018 und 2020 zwei Jahre lang das Tor hütete.
"Es waren intensive und prägende drei Jahre bei Borussia für mich", sagt Omlin. "Die Erfahrungen und Momente die ich mit meinen Mitspielern, dem Staff, den tollen Fans und allen im Verein erleben durfte, werde ich in dankbarer Erinnerung behalten, auch wenn es sportlich insgesamt zu selten lief, wie erhofft. Ich wünsche allen Borussen für die Zukunft nur das Beste!"
Quelle: Borussia Mönchengladbach

