Köln - Auch der Hamburger SV nutzt den Zeitraum vom 6. bis 9. Spieltag, um für sein eigenes soziales Projekt zu werben: den Hamburger Weg. Beim Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am 2. Oktober wird in der Stadionshow auf den Hamburger Weg und dessen Logo auf den Ärmeln der HSV-Profis hingewiesen.

Das Image des HSV ist untrennbar mit dem Image der Stadt Hamburg verbunden und umgekehrt. Daraus ergab sich für den HSV eine Verantwortung, der er sich seit Juli 2006 stellt. Gemeinsam mit dem Hamburger Senat wurde das Projekt "Der Hamburger Weg" ins Leben gerufen.

HSV fördert verschiedene Projekte in Hamburg

"Der Hamburger Weg" stärkt das Ansehen Hamburgs als Sportstadt und übernimmt mit nachhaltigem Engagement gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen dieser Stadt.

Hierbei fördert der HSV verschiedene Projekte in Hamburg, materiell und ideell, die hilfsbedürftige Menschen unterstützen und engagiert sich dort, wo besonders großer Hilfsbedarf besteht. Hierzu gehören insbesondere die Bereiche Kinder und Familie, Ausbildung und Qualifikation, Sport, Integration sowie Umwelt.

Menschen neue Entwicklungschancen geben

Durch die geförderten Projekte bietet der "Hamburger Weg" den Menschen, die an den Projekten teilnehmen, neue Entwicklungschancen. Das heißt, sie profitieren direkt von der Förderung und erleben die Unterstützung hautnah. Somit werden Ihnen durch den Hamburger Weg neue Wege aufgezeigt und geebnet.

Zu den Förderprojekten der Saison 2009 gehörten unter anderem:

Fußballcamps für Mittagskinder"

Einrichtungen zur außerschulischen Kinderbetreuung

Ziel: Betreuung von rund 120 Kindern aus sozial benachteiligten Familien in den Kindertreffs mit kostenlosen, regelmäßigen und gesunden Mahlzeiten, Hausaufgabenhilfe sowie fachkompetenter sozialpädagogischer Betreuung.

Durch den "Hamburger Weg" erreicht: Einrichtung einer neuen Küche im Kindertreff Mümmelmannsberg, Eröffnung von zwei neuen Kindertreffs in Kirchdorf-Süd und Neuwiedenthal, Veranstaltung von zweitägigen HSV-Fußballcamps für die Mittagskinder.

"Zweikampfverhalten"

Coolness-Training für aggressive jugendliche Nachwuchsfußballer

Ziel: Kanalisierung und Abbau von unsportlichem und aggressivem Verhalten von Spielern der Jugendfußballmannschaften auf und außerhalb des Platzes, Training sozialer Kompetenzen und Erarbeitung von Handlungsalternativen.

Durch den Hamburger Weg erreicht: Finanzielle und ideelle Unterstützung beim Ausbau der Projektarbeit: Veranstaltung von drei Coolness-Trainingskursen mit je 15 Jugendlichen pro Jahr.

Alle Projekte und weitere Informationen finden sich auf der Homepage Der Hamburger Weg