Vor dem Qualifikations-Spiel des Hamburger SV am kommenden Donnerstag gegen Randers FC muss Trainer Bruno Labbadia in seiner Kaderplanung flexibel reagieren.

Zwar kehrten am Montag mit Marcell Jansen und Jerome Boateng zwei Spieler ins Mannschaftstraining zurück, doch hinter dem Einsatz von Paolo Guerrero steht noch ein Fragezeichen.

Kurzfristige Entscheidung

"Er hat einen Schlag auf die Wade bekommen", sagte Co-Trainer Eddy Sözer. Ob der Peruaner gegen Randers dabei sein kann, entscheidet sich erst vor der Abreise am Mittwoch. Dagegen haben Jansen und Boateng ihre Sprunggelenk- bzw. Knieprobleme überstanden.

"Beide sind fit. Wir planen für die Partie gegen Randers fest mit ihnen", erklärte Sözer. Ungewiss ist noch der Einsatz von Marcus Berg. Bereits am Sonntag hatte Labbadia im Rahmen der Saison-Eröffnungsfeier gesagt, dass ein Einsatz für den Schweden wohlmöglich noch zu früh käme. "Wir dürfen nicht kurzfristig denken", fordert der Trainer.

Fexibilität ist Trumpf

Zuletzt hatte sich Berg drei Tage mit Magen-Darm-Problemen herumgeschlagen. Am Montag arbeitete der Angreifer in zwei Einheiten auf dem Platz an seiner Form. Vormittags stand eine Laufeinheit auf dem Programm, am Nachmittag planmäßiges Ball-Training mit der Mannschaft.

Langsam steigt die Spannung vor dem Qualispiel gegen die Dänen. Bei der Entscheidung, wen Bruno Labbadia von der Leine lässt, ist Flexibilität gefragt.




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