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Jubel vorprogrammiert - auch den Unionern ließ der Rekordmeister keine Chance
Jubel vorprogrammiert - auch den Unionern ließ der Rekordmeister keine Chance - © DFL/Getty Images/Sebastian Widmann
Jubel vorprogrammiert - auch den Unionern ließ der Rekordmeister keine Chance - © DFL/Getty Images/Sebastian Widmann
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Torrekord voraus: Wer soll diese Bayern stoppen?

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Der FC Bayern marschiert weiter – und wie. Mit dem souveränen 4:0 gegen Union untermauern die Münchner einmal mehr ihre Ausnahmestellung in dieser Saison. Wenn der Rekordmeister derzeit den Platz betritt, wirkt vieles wie eine Machtdemonstration. Vor der anstehenden Länderspielpause sind sie in allen Wettbewerben voll auf Kurs.

Besonders bemerkenswert: Der Blick auf die Torstatistik. Mit den vier Treffern gegen Union stehen inzwischen 97 Treffer zu Buche – der historische Rekord von 101 Toren rückt in greifbare Nähe. Und das, obwohl die Saison noch nicht einmal auf der Zielgeraden ist. "Ich glaube, wir schaffen diesen Rekord, aber die Priorität ist eine zurzeit andere. Ich bin niemand, der gerne über diese Rekorde spricht. Wir sind die, die wir sind und werden unsere Spielart einfach genau so durchziehen", sagte Kompany nach dem 4:0-Erfolg gegen die Eisernen über diese Statistik.

Dabei ist es nicht nur die erste Elf, die aktuell Hoffnung macht. Ein Blick auf die Bank zeigt: Die Zukunft des Vereins steht längst in den Startlöchern. An diesem Samstagnachmittag feierte mit Erblin Osmani erneut ein Spieler sein Bundesligadebüt. Auch Top-Talent Maycon Douglas Cardozo kam ein weiteres Mal zum Zug. Die Mischung aus Erfahrung und Jugend scheint aktuell perfekt zu greifen.

Zwischenziele abgehakt

So geht der FC Bayern München vor der letzten Länderspielpause der Saison mit breiter Brust in die Unterbrechung. In allen Wettbewerben ist man voll auf Kurs, die Ziele sind klar gesteckt – und die Form stimmt.

Wer soll diese Bayern also stoppen? Die Meisterschaft scheint entschieden, Rekorde fallen von Spieltag zu Spieltag und alle im Team wirken zufrieden. Es gibt für das Team von Kompany also zurzeit nichts an der, wie er sagt, "Spielart" zu ändern.

Umdribbeln momentan alle: Kane und sein FC Bayern - DFL/Getty Images/Sebastian Widmann