Anzeige
FCB-Sportvorstand Max Eberl neben Gladbachs Head of Sports Rouven Schröder beim Testspiel zwischen Salzburg und Bayern
FCB-Sportvorstand Max Eberl neben Gladbachs Head of Sports Rouven Schröder beim Testspiel zwischen Salzburg und Bayern - © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images
FCB-Sportvorstand Max Eberl neben Gladbachs Head of Sports Rouven Schröder beim Testspiel zwischen Salzburg und Bayern - © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images
bundesliga

"Null Risiko eingehen": Bayern-Star muss sich gedulden

xwhatsappmailcopy-link

Im Rahmen der Generalprobe gegen RB Salzburg hat Sportvorstand Max Eberl ein Update zu einer möglichen Rückkehr von Jamal Musiala gegeben.

FCB-Youngster trumpfen in Salzburg auf!

Seine Rückkehr wird beim FC Bayern München sehnsüchtig erwartet: Jamal Musiala soll nach seinem überstandenen Wadenbeinbruch und seiner Sprunggelenksluxation so schnell wie möglich wieder ins Spielgeschehen eingreifen.

"Es ist ja nicht nur meine Entscheidung. Wir wollen nichts zu früh machen und gucken von Training zu Training", ließ Musiala durchblicken, dass er selbst zwar lieber heute als morgen auf dem Platz stehen wollen würde, doch das finale Go der Ärzte dürfte entscheidend sein.

Für die Bundesliga-Generalprobe beim FC Red Bull Salzburg reichte es nicht für einen Kaderplatz. Sportvorstand Max Eberl teilte den aktuellen Stand mit.

"Eine Frage von Tagen"

"Jamal hat in den Trainingsbelastungen noch minimal ein Gespür dafür gehabt. Dementsprechend ist es nur eine Vorsichtsmaßnahme", erklärte Eberl das Fehlen von Musiala beim Test in Österreich.

"Anfang Juli war die Verletzung. Er hat jetzt Mitte Dezember angefangen, Mannschaftstraining zu machen. Es ist normal, dass du nach so langer Zeit in der Belastung irgendwann noch mal einen kleinen, minimalsten Dämpfer bekommst. Wir wollen da null Risiko eingehen. Aber es ist eine Frage von Tagen", fügte der 52-Jährige hinzu. Ob Musiala also beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Sonntag, 11. Januar, im Kader stehen kann, bleibt fraglich.