Der FC Bayern München ist bereit für das Duell mit dem SC Freiburg - © DFL/Getty Images/Daniel Kopatsch
Der FC Bayern München ist bereit für das Duell mit dem SC Freiburg - © DFL/Getty Images/Daniel Kopatsch
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Fünf Gründe für einen Sieg von Bayern München gegen den SC Freiburg

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Der Super-Sonntag in der Bundesliga wird am 10. Spieltag um 19:30 Uhr mit dem Topspiel FC Bayern München gegen SC Freiburg abgeschlossen. Die Gäste aus dem Breisgau sind in dieser Saison bärenstark unterwegs, trotzdem ist der Rekordmeister Favorit. Wir nennen dir fünf Gründe, warum sich der FCB am Ende durchsetzt.

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1) Volle Offensivpower

Der FC Bayern München hat trotz des Abgangs von Top-Torjäger Robert Lewandowski immer noch eine extrem große Offensivpower zu bieten. Der Angriff um Sadio Mane, Thomas Müller, Jamal Musiala und Co. ist der stärke der Bundesliga: Der Rekordmeister erzielte die meisten Tore (25), hat den höchsten xGoals-Wert (21,2), gab die meisten Torschüsse ab (193), hat eine Abschluss-Effizienz von +3,8 (ligaweit Rang 3) und hatte 21 Großchancen (Rang 2). Auf die Defensive der Freiburger kommt dementsprechend viel Arbeit zu.

2) Nagelsmanns Bilanz gegen Streich

Bayerns Trainer Julian Nagelsmann hat eine gute Bilanz aus den bisherigen Aufeinandertreffen mit seinem Freiburger Kollegen Christian Streich. In den direkten Duellen der beiden Trainer hatte meist Julian Nagelsmann das bessere Ende für sich (sechs Siege in elf Bundesliga-Spielen bei nur zwei Niederlagen). Behält der 35-Jährige auch diesmal die Oberhand gegen den 22 Jahre älteren Chefcoach des SCF?

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3) Leistungsträger Leroy Sane

Leroy Sane war bei den Bayern zu Saisonbeginn nur ein Backup für die Offensive, mittlerweile hat sich der Nationalspieler zur Stammkraft entwickelt. Der 26-Jährige hat (Stand vor dem Champions-League-Spiel in Pilsen) neun Pflichtspieltore erzielt und ist damit Top-Torschütze des FC Bayern. Alleine viermal traf er in der Bundesliga, das ist für ihn neuer persönlicher Rekord nach neun Spieltagen. Sane war beim FC Bayern an den meisten Torschüssen beteiligt (47) und wirkt frischer und robuster denn je: Zuletzt in Dortmund stellte er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 35,9 km/h einen neuen persönlichen Rekord auf und er gewann 2022/23 für seine Position ganz starke 57 Prozent seiner Zweikämpfe (ebenfalls persönlicher Bundesliga-Rekord). Auch gegen Freiburg könnte er den Unterschied ausmachen.

4) In München eine Macht

Die Heimbilanz des FC Bayern gegen den SC Freiburg spricht klar für den Gastgeber – es gab 19 Siege und drei Remis! 1995 (2:2) und 1997 (0:0 samt legendärem "Tonnentritt" von Jürgen Klinsmann) gelang den Freiburgern unter Volker Finke jeweils ein Punktgewinn, 2018 (1:1) unter Christian Streich. Gewonnen hat die Elf aus dem Breisgau noch überhaupt nicht in München. Obwohl der SCF auf fremdem Platz in dieser Saison stark ist, wird es schwer, drei Zähler aus Bayern mitzunehmen.

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5) Geschichte wiederholt sich

Noch hat Freiburg in dieser Saison kein Auswärtsspiel verloren, allerdings war die Streich-Elf vor genau einem Jahr auch schon in den ersten fünf Bundesliga-Gastspielen der Saison ohne Niederlage geblieben und kassierte die erste Niederlage auf fremdem Platz dann in der Allianz Arena: Leon Goretzka und Robert Lewandowski schossen den FCB zum 2:1-Sieg, der Anschlusstreffer von Janik Haberer in der Nachspielzeit kam zu spät.