Anzeige
Harry Kane und die Bayern wollen auch im Rückspiel gegen den BVB jubeln
Harry Kane und die Bayern wollen auch im Rückspiel gegen den BVB jubeln - © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
Harry Kane und die Bayern wollen auch im Rückspiel gegen den BVB jubeln - © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
bundesliga

Fünf Gründe, warum Bayern den Klassiker in Dortmund gewinnt

xwhatsappmailcopy-link

Am Samstag, 18:30 Uhr ist es mal wieder so weit: Borussia Dortmund trifft auf den FC Bayern München – der 114. Bundesliga-Klassiker steht an! bundesliga.de nennt fünf Gründe, warum sich der Rekordmeister beim BVB durchsetzt.

1) Das Nonplus-Ultra der Bundesliga

Der FC Bayern München ist das Maß aller Dinge: Mit aktuell 60 Punkten und einer Tordifferenz von +64 (Bundesliga-Rekord nach 23 Spieltagen) weist der Rekordmeister die viertbeste Zwischenbilanz der Bundesliga-Geschichte auf. Nie zuvor hatte ein Team bereits nach 23 Spieltagen 85 Saisontore auf dem Konto. Zuvor war das frühestens am 28. Spieltag der Fall.

2) Nahezu unschlagbar

Die Bayern haben nur eines der letzten 32 Bundesliga-Spiele verloren (zu Hause gegen Augsburg). Im Schnitt holte Vincent Kompany mit den Münchnern satte 2,5 Punkte pro Spiel – auch das ist Bundesliga-Rekord. Doch nicht nur Punkte, sondern auch Tore regnet es bekanntlich beim FCB: Der Tabellenführer hat in den letzten 35 Bundesliga-Spielen immer mindestens ein Tor erzielt und hält damit die sechstlängste Serie der Bundesliga-Geschichte.

3) Kanes Jagd auf den Torrekord 

Harry Kane hat schon öfter getroffen (28 Mal) als in der ganzen letzten Saison (26 Mal) und mehr als doppelt so viele Tore auf dem Konto wie die nächstfolgenden Spieler in der Torschützenliste (Luis Díaz und Deniz Undav stehen bei 13 Saisontoren). Mit 28 Treffern nach 23 Spieltagen hat der 32-Jährige den historischen Rekord von Robert Lewandowski eingestellt. Dem Polen gelang das zweimal – unter anderem in seiner 41-Tore-Rekord-Saison 2020/21. Kane erzielte in dieser Bundesliga-Saison im Schnitt alle 66 Minuten ein Tor – behält er diese Quote bei und verpasst keine Minute mehr, dann kommen bis Saisonende noch 15 Treffer dazu. Dann wären es 43 Saisontore und Bundesliga-Rekord!

4) Meister der Top-Spiele

Während der FC Bayern gegen die Mannschaften, die in der aktuellen Tabelle die Plätze 1 bis 8 belegen, alle zehn Saisonspiele gewonnen hat, musste der BVB in den direkten Duellen der Spitzenteams einige Punkte liegen lassen: Gegen die gleichen Gegner gewann Borussia Dortmund nur zwei von acht Begegnungen, zu Hause gegen Hoffenheim (2:0) sowie in Leverkusen (2:1).

5) Bayern ist ausgeruhter

Das Hinrunden-Duell in München fand nach einer Länderspiel-Pause statt, jetzt hat der Rekordmeister den vermeintlichen Vorteil einer spielfreien Woche, während der BVB 70 Stunden vor Anpfiff des Klassikers noch in der Champions League in Bergamo im Einsatz ist. Diesen Vorteil haben die Bayern nicht geschenkt bekommen: Das Kompany-Team wurde mit 21 Punkten Zweiter der Mammuttabelle in der Königsklasse, während der BVB mit elf Zählern Platz 17 belegte und deswegen eine Extrarunde drehen musste. Ist das der entscheidende Vorteil für die Bayern? Am Samstag bekommt Fußball-Deutschland die Antwort!