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Jamal Musiala wird von Mannschaftsarzt Dr. Peter Ueblacker vom Feld gebracht
Jamal Musiala wird von Mannschaftsarzt Dr. Peter Ueblacker vom Feld gebracht - © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON
Jamal Musiala wird von Mannschaftsarzt Dr. Peter Ueblacker vom Feld gebracht - © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON
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"Aktuell Teil meines Alltags": Jamal Musiala spricht über seinen Gesundheitszustand

Am frühen Dienstagabend ist Bayern-Star Jamal Musiala beim Testspiel in Heidenheim (4:2) erneut zusammengebrochen. Nun meldet sich der deutsche Nationalspieler auf seinem Instagram-Profil persönlich zu Wort und gibt leichte Entwarnung.

In der 66. Minute ging Jamal Musiala nur vier Minuten nach seiner Einwechslung ohne Fremdeinwirkung zu Boden. Die Notärzte eilten sofort auf den Rasen, während Spieler beider Teams Sichtschutz gewährten. Gleiches war dem deutschen Nationalspieler auch am vergangenen Samstag beim Telekom-Cup gegen RB Leipzig widerfahren. Nun der erneute Schock.

Nach ein paar Minuten stand Musiala wieder auf und wurde gestützt von Mannschaftsarzt Dr. Peter Ueblacker in die Katakomben gebracht. Das Ergebnis war fortan Nebensache. Nach dem Test in der Voith-Arena kündigte Sportvorstand Max Eberl ein persönliches Statement von Jamal Musiala an.

"Diese Sorge möchte ich euch heute nehmen"

Der 23-Jährige sorgte auf seinem Instagram-Profil für etwas Erleichterung, klärte aber auch über die Gründe seiner aktuellen Zusammenbrüche auf: "Das Wichtigste zuerst - mir geht es gut! Ich bin besonders dankbar für eure Nachrichten und euren Support! Ich verstehe, dass sich viele von euch Sorgen machen."

Musiala ergänzt: "Diese Sorge möchte ich euch heute nehmen und euch dazu etwas erklären: Es wurden bei mir temporär kurz auftretende, aber gut behandelbare Absencen festgestellt, welche auf eine neurologische Dysfunktion zurückzuführen sind. Diese können zu den zuletzt vorgekommenen Momenten führen, wie gegen Leipzig oder auch jetzt in Heidenheim."

Und weiter: "Ich weiß, dass diese auf den ersten Blick scary wirken - für mich sind sie aber aktuell Teil meines Alltags. Ich bin diesbezüglich in bester medizinischer Behandlung und sehr optimistisch. Der FC Bayern und mein privates Umfeld sind immer an meiner Seite und unterstützen mich auf diesem Weg. Wichtig ist, es besteht kein darüberhinausgehendes gesundheitliches Risiko."

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