Mit gemischten Gefühlen kommentierte Manager Andreas Müller den 1:0-Sieg gegen die Spanier.

Zwar habe man jetzt eine gute Chance aufs Weiterkommen, doch die vergebenen Möglichkeiten und die Verletzung eines Neuzugangs trübten das Fazit.

"Wir haben vor dem Spiel gesagt, wir möchten zu Hause gewinnen und möglichst zu Null spielen. Das ist uns gelungen und ich denke, das ist ein gutes Ergebnis." Das Spiel der Knappen bewertete der 45-Jährige als sehr stabil: "Wir standen in der Defensive sehr gut und konnten die Kontrolle über das Spiel behalten."

Schultereckgelenkssprengung

Ein Wermutstropfen der Partie war die Schulterverletzung von Schalkes neuem Angreifer Jefferson Farfán. Der Peruaner verletzte sich im Zweikampf an der Schulter und musste ausgewechselt werden. "Ich kann zu Jeffersons Verletzung noch nichts Genaues sagen. Aber es scheint eine Schultereckgelenkssprengung zu sein. Wie lange er uns fehlen wird, kann man erst anhand der Röntgenbilder sagen."

Zur Vorstellung des Angreifer äußerte der Manager sich positiv: "Er hat eine sehr ansprechende Leistung gezeigt. Da ist es schon deprimierend, dass er uns in den nächsten Spielen nicht zur Verfügung steht." Jedoch ist Müller zuversichtlich, dass die Mannschaft diesen Ausfall kompensieren kann. "Wir haben gute Angreifer im Kader. Ich mache mir da keine großen Sorgen."

Hier geht es zum Spielbericht: Schalke schlägt Madrid