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Füllkrug knapp vorne: Die Top-11 des 7. Spieltags

Dieses Mal geht es im Team der Woche besonders knapp zu: Nur etwas mehr als 100 Punkte trennen den besten vom schlechtesten Punktesammler. Wir haben die Top-11 des 7. Spieltags für dich in der Übersicht.

Info: Bei gleicher Punktzahl wird der Spieler mit dem niedrigeren Marktwert berücksichtigt. Es können im Fantasy Manager maximal drei Spieler pro Team ausgewählt werden, das Team der Woche besteht aber aus den besten Performern in einer auswählbaren taktischen Formation, daher können in der Top-Elf auch mehr als drei Spieler pro Team landen.

Tor: 

Ørjan Nyland (315 Punkte) vertrat Stammkeeper Maarten Vandevoordt beim Kantersieg Leipzigs gegen Elversberg sehr souverän und verhinderte mit einer starken Parade gegen David Mokwa in Hälfte eins den Rückstand.

Abwehr

Anthony Caci (280) war bei der knappen Niederlage gegen Werder Bremen an beiden Mainzer Treffern beteiligt (ein Tor, eine Torvorlage) und auf dem Platz auch bei den meisten Torschüssen involviert (sechs).

Dayot Upamecano (268) war auf dem Platz am zweithäufigsten am Ball (78-mal), hatte eine starke Passquote (97 Prozent angekommen) und erreichte das höchste Tempo (33,4 km/h). Zudem ebnete er den Weg für Bayerns Sieg in Freiburg.

Joe Scally (260) war in seinem 160. Bundesliga-Spiel erstmals als Torschütze UND Vorbereiter erfolgreich. Er traf beim ersten Saisonsieg der Fohlen zum 1:1 selbst und legte den spielentscheidenden Treffer für Wael Mohya vor. Mit vier Torbeteiligungen (drei Tore, eine Torvorlage) ist er bislang der Top-Scorer seines Teams in dieser Saison.

Mittelfeld

Wael Mohya (310) war in Stuttgart an den meisten Torschüssen aller Spieler der Partie beteiligt (sechs), legte dabei den Treffer von Shuto Machino vor und traf anschließend auch noch selbst. Der Youngster gewann zudem 73 Prozent der Zweikämpfe und zog die meisten Sprints auf dem Platz an (26). Kein Wunder, dass er von den App-Nutzern zum Man of the Match gewählt wurde!

Jaesung Lee (260) erzielte gegen Bremen seinen ersten Saisontreffer. Für einen Offensivspieler gewann er sehr gute 59 Prozent seiner Zweikämpfe.

Andrej Kramarić (256) erzielte als Joker zunächst mit seinem ersten Saisontreffer das 1000. Bundesliga-Tor in Hoffenheims Bundesliga-Historie und legte später auch noch den 3:0-Endstand gegen Bayer 04 Leverkusen vor.

Michael Olise (348) sammelte in Freiburg seine Scorer-Punkte Nummer acht (Torvorlage zum 1:0) und neun (Tor zum 3:1) der noch jungen Bundesliga-Saison. Er ist nun der alleinige Top-Scorer der Liga.

Sturm

Rômulo (294) traf erstmals in der Bundesliga doppelt und verwertete gegen Elversberg als Joker zwei seiner drei Torschüsse.

Niclas Füllkrug (358) brachte den SV Werder Bremen mit seinem Strafstoß-Doppelpack auf die Siegerstraße, er gab auch insgesamt die meisten Torschüsse bei Werder ab (vier). Außerdem rackerte der Stürmer, bestritt die meisten Zweikämpfe aller Bremer (26) und gewann gute 58 Prozent davon.

Ermedin Demirović (298) schnürte den neunten Doppelpack seiner Bundesliga-Karriere und den ersten eines Stuttgarters in dieser Saison. Er gab die meisten Torschüsse beim VfB ab (vier) und war auch laufstärkster Stuttgarter (11,5 Kilometer).

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