
Fantasy Manager: Fünf Schnäppchen für die neue Saison
Der offizielle Fantasy Manager 2021/22 geht endlich los. Doch bei der Masse an Spielern verliert man beim Erstellen seines Kader schnell den Überblick. bundesliga.de gibt dir deshalb in einer dreiteiligen Serie ein paar Tipps an die Hand. Diesmal: Fünf Spieler, die ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben.
1) Mark Uth (1. FC Köln, 8 Mio.)
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Zugegeben: 2020/21 war nicht die Saison des Mark Uth. Der Offensivspieler verpasste viele Spiele verletzungsbedingt und ging letztlich mit der gesamten Schalker Mannschaft unter. Auch deshalb ist sein Marktwert beim Fantasy Manager gerade einmal bei acht Mio. angestezt. Das sind fast drei Mio. weniger, als er noch im Mai gekostet hat.
Doch nun ist der 29-Jährige zurück beim 1. FC Köln. Und wir erinnern uns: Schon bei seiner halbjährigen Leihe zum FC Anfang 2020 funktionierte der gebürtige Kölner in seiner Heimatstadt hervorragend, lieferte in 15 Einsätzen elf direkte Torbeteiligungen. In Köln könnte er in der Offensive, wo zuletzt der Schuh gedrückt hat, das zentrale Element werden und mit Sebastian Andersson und Ondrej Duda ein gefährliches Trio bilden. Dass Uth auch ein Spezialist für Standards ist, macht die Sache nur noch interessanter.

2) Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund, 8 Mio.)
Nachdem er sich Ende 2020 als jüngster Spieler und Torschütze mal eben in den Geschichtsbüchern der Bundesliga verewigte, wurde es zuletzt ein wenig ruhiger um Youssoufa Moukoko. Der Youngster von Borussia Dortmund zog sich bei der U21-EM eine Verletzung der Syndesmose zu. Hätte der 16-Jährige noch ein paar Spiele mehr in der Bundesliga gemacht, so wäre er jetzt gewiss nicht schon für acht Mio. zu haben.
Rechtzeitig zur Vorbereitung steht Moukoko aber wieder auf dem Trainingsplatz. Technik und Abschlussstärke des wuseligen Stürmers sind hinlänglich aus der Jugend verbrieft. Und auch bei den Profis hat Moukoko schon bewiesen, dass er es kann: Alle 136 Minuten hat Moukoko in der Bundesliga getroffen. In diesem Jahr soll und wird dieses Ausnahmetalent den nächsten Schritt gehen. Sollte er seine Torquote auch nur annähernd halten können, sind acht Millionen hier extrem gut investiert.

3) Lukas Nmecha (VfL Wolfsburg, 8 Mio.)
Der VfL Wolfsburg hat sich im Sturm mit Lukas Nmecha von Manchester City verstärkt. Schon 2019 war der Mittelstürmer leihweise bei den Niedersachsen, konnte damals aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. In der Zwischenzeit ist der 22-Jährige aber regelrecht explodiert: Bei RSC Anderlecht in Belgien erzielte er in der letzten Saison 21 Pflichtspieltore, darüberhinaus wurde er zum entscheidenden Mann bei der DFB-U21 von Stefan Kuntz.
Mit seinem Toren schoss er Deutschland in diesem Sommer zum Titel bei der U21-EM und wurde auch noch Torschützenkönig. Auf einen Mittelstürmer wie ihn mit einem Gardemaß von 1,85 Metern hat Fußball-Deutschland förmlich gewartet. In Wolfsburg soll ihm jetzt der große Durchbruch in der Bundesliga gelingen. Entweder an der Seite von Wout Weghorst oder über die Außenbahnen. Da ist Nmecha ganz flexibel.

4) Nico Schlotterbeck (SC Freiburg, 7 Mio.)
Das Leihgeschäft bei Union Berlin hat Nico Schlotterbeck hervorragend genutzt, um Spielpraxis zu sammeln. Jetzt ist der Innenverteidiger wieder zurück beim SC Freiburg, wo er auch an der Seite seines älteren Bruders Keven spielt. Was Nico aber vor allem auszeichnet, ist das Gesamtpaket, das er mitbringt: Zweikampfstärke, Stellungsspiel, Spielaufbau, aber vor allem auch die Kopfballstärke dürfte für alle Fantasy-Spieler interessant sein.
Gerade vor dem gegnerischen Tor agiert der 21-Jährige seit Jahren sehr gefährlich und ein Treffer eines Abwehrspielers gibt beim Fantasy Manager gleich sechs Punkte. Schlotterbeck reist außerdem mit ordentlich Selbstvertrauen zurück in den Breisgau: Erst in diesem Sommer wurde er U21-Europameister und hat in den sechs Spielen der Endrunde keine einzige Sekunde verpasst.
5) Danny da Costa (Eintracht Frankfurt, 5 Mio.)
Von fast neun Mio. im Mai fällt Danny da Costa auf fünf Mio. zurück. Man kann den selben Spieler also in diesem Sommer mit fast der Hälfte des Invests in sein Team holen. Klingt nach einem guten Deal, wäre da nicht ein kleiner Unterschied: Da Costa trägt fortan nicht mehr das Mainzer-Trikot, sondern kehrt nach Beendigung der Leihe wieder zu seinem Stammclub Eintracht Frankfurt zurück.
Dort hatte der Rechtsverteidiger zuletzt einen schweren Stand. Doch das sollte kein Problem sein: Erstens werden die Karten in Frankfurt unter Oliver Glasner wieder neu gemischt und zweitens konnte der 28-Jährige in Mainz eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass er noch immer ein enorm agiler Außenbahnspieler ist.
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