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Sebastian Hoeneß sieht einen guten Auftritt seines VfB
Sebastian Hoeneß sieht einen guten Auftritt seines VfB - © IMAGO/speedshot
Sebastian Hoeneß sieht einen guten Auftritt seines VfB - © IMAGO/speedshot
bundesliga

Die Stimmen zum Europa-League-Abend von Stuttgart und Freiburg

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Das sagen Sebastian Hoeneß, Julian Schuster und Co. zu den Europa-League-Spielen ihrer Teams.

VfB Stuttgart – BSC Young Boys 3:2

Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart): "Wir haben 35 Minuten wie aus einem Guss gespielt, hatten die absolute Kontrolle und sehr viele Chancen. Dann haben wir es versäumt, das dritte Tor zu machen. Ab der 35. Minute haben wir aber nicht mehr gut gespielt. Das müssen wir uns ankreiden lassen. Danach ist das Spiel komplett in beide Richtungen aufgegangen."

Deniz Undav (VfB Stuttgart): "Wir hatten das Achtelfinale von Anfang an nicht in unserer eigenen Hand. Trotzdem war unser Spiel ab der 35. Minute nicht mehr gut. Ich weiß nicht, warum wir bei der Führung wild spielen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass es so ein enges Spiel wird. Das müssen wir schnell abstellen. Irgendwann geht sowas vielleicht nicht mehr gut. Dann haderst du mit dir. Wir müssen eine bessere Leistung zeigen."

Atakan Karazor (VfB Stuttgart): "Wir hatten im Kopf, dass wir die Möglichkeit haben, uns noch direkt für die Top-8 qualifizieren zu können. Es war sehr, sehr hitzig auf dem Feld. Nach dem 3:2 dachten wir, wir brauchen vielleicht noch ein Tor. Aber es hat ohnehin gereicht. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und müssen die Playoffs mitnehmen."

OSC Lille – Sport-Club Freiburg 1:0

Julian Schuster (Trainer Sport-Club Freiburg) "Natürlich überwiegt im Moment erst mal die Niederlage, auf der anderen Seite freuen wir uns über die direkte Qualifikation, das war das Ziel. Es ist toll, was die Mannschaft in der Vorrunde gezeigt hat. Das 0:0 wäre aufgrund der Steigerung im Spiel verdient gewesen, weil wir gegen eine gute Mannschaft sehr wenig zugelassen haben. Es ist ärgerlich, dass wir das Tor so spät noch bekommen. Mit ein bisschen Abstand werden wir es gut abhaken können und stolz sein auf das, was wir erreicht haben."

Noah Atubolu (Sport-Club Freiburg): "Ich persönlich ärgere mich einfach, dass wir in der dritten Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter gegen uns bekommen. Ich wusste was er (Elfmeterschütze Olivier Giroud, Anm. d. Red.) macht, er hat gut geschossen und ist ruhig geblieben. Aber ich hätte den einfach gerne gehalten."

Für Trainer Julian Schuster gibt es beim SC Freiburg viel zu gestikulieren - IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images