Gelsenkirchen - Fortbildung und Netzwerktreffen: Der erste CSR-Methodentag der Bundesliga-Stiftung sorgte am Donnerstag in Gelsenkirchen für spannende Diskussionen sowie intensive Workshops. Hierfür waren die CSR-Verantwortlichen von 23 Clubs der Einladung der Bundesliga-Stiftung in die VELTINS-Arena gefolgt.

Das Programm des Methodentages hatte die Bundesliga-Stiftung gemeinsam mit dem CSR-Arbeitskreis der Clubs sowie der Unternehmensberatung actori gestaltet.

Zwei Themen stehen im Fokus

Im Gegensatz zur alle zwei Jahre stattfindenden CSR-Vollversammlung  widmet sich das neue Format ausgewählten Schwerpunktthemen aus der Praxis. Dieses Mal wurden insbesondere zwei Themen unter die Lupe genommen: Integration im Umfeld des Profifußballs sowie Controlling und Evaluation von CSR-Projekten in den Clubs. Hierzu tauschten die Teilnehmer Erfahrungen aus und entwickelten gemeinsam neue Ideen.

Die hohe Teilnehmerquote zeige, wie wichtig das Thema CSR - gesellschaftliche Verantwortung von Organisationen -  für die Vereine und die Bundesliga sei, sagte Alexander Jobst, Marketing-Vorstand des gastgebenden FC Schalke 04. Dies unterstrich er mit dem Hinweis auf die Rolle des gesellschaftlichen Engagements seines Vereins in der Region Gelsenkirchen, in der fast "jeder siebte Arbeitsplatz mit dem FC Schalke 04 zu tun hat."