Am Dienstagmittag hat Christopher Schorch im Pressegespräch in Velden erzählt, warum er unbedingt zum 1. FC Köln wollte und wie er die Mannschaft einschätzt.

Schorch zum Wechsel: Vor zwei Jahren hatte ich ja schon Kontakt mit Köln, das ist aber leider gescheitert und deswegen bin ich froh, dass es jetzt nach zwei Jahren doch noch geklappt hat. Ich hatte eine gute Zeit in Madrid, aber durch die vielen Neueinkäufe war das immer schwieriger für die jungen Leute und da war es dann mein Wunsch, mit dem FC zu reden. Und jetzt hat es endlich geklappt.

Schorch zur Begeisterung in Köln: Ich habe das in der 2. Bundesliga schon gesehen. Die Hütte war immer voll. Die Fans hier und die Stadt reizen mich. Ich hatte gute Gespräche mit Herrn Meier und von daher bin ich voll überzeugt.

Schorchs Lieblingsposition: Ich habe bei Hertha damals links und rechts hinten gespielt. Durch die Nationalmannschaft bin ich aber dann Innenverteidiger geworden. Ich kann hinten alles spielen, aber liebsten rechts.

Schorch über seine Zeit in Madrid: Ich habe in Madrid zwei Jahre lang bei der ersten Mannschaft mittrainiert und war eigentlich immer oben mit dabei. Aber durch Verletzungen bin ich oft zurückgeschmissen worden, wenn ich im Kader war. Ich hoffe natürlich, dass mir das hier in Köln nicht passiert.

Schorch über seine neuen Kollegen: Da hat sich auf alle Fälle was entwickelt, gerade jetzt mit den Neuverpflichtungen. Maniche ist ein klasse Spieler, den habe ich in Madrid schon spielen sehen. Podolski muss man nicht so viel zu sagen, ich freue mich darauf, ihn kennenzulernen. Dann hast Du noch Geromel als Innenverteidiger, der Wahnsinn ist. Das ist eine Mischung aus Jung und Alt, die richtig Erfolg bringen kann.




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