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Raphael Onyedika lieferte zuletzt in Brügge starke Leistungen ab
Raphael Onyedika lieferte zuletzt in Brügge starke Leistungen ab - © IMAGO/Nico Vereecken
Raphael Onyedika lieferte zuletzt in Brügge starke Leistungen ab - © IMAGO/Nico Vereecken
bundesliga

Eintracht legt im Zentrum nach: Onyedika kommt aus Brügge

Raphael Onyedika hat sich in Belgien als verlässlicher Sechser etabliert und bereits auf Champions-League-Niveau überzeugt. Mit dem 25-Jährigen gewinnt die Eintracht einen robusten Balleroberer, der zugleich das Aufbauspiel aus der Tiefe unterstützen und die Konkurrenz im Zentrum erhöhen soll.

Eintracht Frankfurt und der Club Brügge haben Einigkeit über einen Transfer von Raphael Onyedika erzielt. Der nigerianische Nationalspieler erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2031 und die Rückennummer 25.

Onyedika wurde mit Brügge zweimal belgischer Meister und gewann neben dem belgischen Pokal und Superpokal auch mit dem FC Midtjylland, seiner ersten Auslandsstation, den dänischen Pokal.

Insgesamt weist der defensive Mittelfeldmann 268 Pflichtspiele im Seniorenbereich auf, darunter in den vergangenen drei Spielzeiten insgesamt 24 in der UEFA Champions League. Weitere 26 internationale Einsätze verbuchte der 1,84 Meter große Onyedika für die A-Nationalmannschaft von Nigeria, unter anderem als Teilnehmer am Africa Cup 2024.

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"Außergewöhnliche Konstanz"

Onyedika war in seinen vier Jahren in Belgien stets einer der am häufigsten eingesetzten Spieler. Wettbewerbsübergreifend kam er in 40, 49, 52 und 42 Begegnungen zum Einsatz.

Sportvorstand Markus Krösche: "Raphael Onyedika überzeugt uns nicht nur mit seiner Robustheit und seinem strategischen Spielverständnis, sondern vor allem durch seine außergewöhnliche Konstanz. In den vergangenen Jahren war er durchgehend Stammspieler und feierte in Belgien zahlreiche Titelgewinne. Darüber hinaus verfügt er über wertvolle internationale Erfahrung. Mit seinen 25 Jahren besitzt er weiterhin großes Entwicklungspotenzial und ist zugleich ein wichtiger Baustein für die Struktur unseres Kaders."

Quelle: Eintracht Frankfurt

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