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Kauã Santos löst Michael Zetterer wieder ab
Kauã Santos löst Michael Zetterer wieder ab - © IMAGO/Marc Schueler
Kauã Santos löst Michael Zetterer wieder ab - © IMAGO/Marc Schueler
bundesliga

Eintracht Frankfurt: Kauã Santos kehrt ins Tor zurück

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Kauã Santos oder Michael Zetterer – wer steht bei Eintracht Frankfurt zum Auftakt des neuen Jahres gegen Borussia Dortmund im Tor? Diese Frage hat SGE-Trainer Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz vor dem Spiel beantwortet.

Wer steht bei deinem Fantasy-Team im Tor?

Am Freitagabend, wenn unter Flutlicht das Bundesliga-Jahr 2026 eröffnet wird, dann wird es die Aufgabe des Brasilianers Kauã Santos sein, Chancen der Dortmunder Borussia zu vereiteln. Toppmöller hat die Entscheidung getroffen, auf dieser Position einen erneuten Wechsel vorzunehmen, nachdem Santos im Laufe der Hinrunde zunächst von Michael Zetterer abgelöst worden war.

"Er hat in dieser kurzen Zeit vor dem Re-Start einen sehr guten Eindruck gemacht. Wir schenken ihm das Vertrauen", begründete der Trainer von Eintracht Frankfurt seine Entscheidung für den 22-Jährigen.

"Zetti steht voll hinter der Mannschaft"

Zetterer, der im Sommer vom SV Werder Bremen zur SGE gewechselt war, rückt also vorerst wieder ins zweite Glied. Er habe diese Entscheidung laut Toppmöller "zur Kenntnis genommen". Der Coach betont: "Er steht voll hinter der Mannschaft. Wir erwarten von jedem Einzelnen, die Jungs als Teamplayer zu unterstützen. Deswegen haben wir Zetti auch geholt."

Die Frankfurter, die von Platz sieben aus ins neue Jahr starten, wollen künftig defensiv wieder stärker auftreten. An den ersten 15 Spieltagen haben sie 30 Gegentore kassiert, also im Schnitt zwei pro Spiel. Das ist der zweitschlechteste Wert der Liga, nur der 1. FC Heidenheim wurde noch öfter bezwungen (34 Mal).

Kauã Santos zeigte spektakuläre Paraden

Die Verantwortlichen der Eintracht hoffen, dass Kauã Santos künftig an seine Leistungen aus der vergangenen Saison anknüpfen kann. Da hatte er zwischenzeitlich Kevin Trapp vertreten und mit spektakulären Paraden für Aufsehen gesorgt. Mitte April stoppte eine Kreuzband-Verletzung seinen Lauf. Erst vier Monate später konnte er sein Comeback geben.

Im ersten Anlauf hatte er allerdings noch einige Unsicherheiten gezeigt, weswegen Zetterer ihn zunächst wieder ablöste. An sein Potenzial glaubte Toppmöller weiterhin – und gibt ihm nun erneut die Chance, es abzurufen.