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Werden die Frankfurter auch gegen die Bayern jubeln?
Werden die Frankfurter auch gegen die Bayern jubeln? - © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
Werden die Frankfurter auch gegen die Bayern jubeln? - © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
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Fünf Gründe, warum Eintracht Frankfurt die Bayern im Topspiel schlägt!

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Eintracht Frankfurt den Meister und Rekordmeister FC Bayern München am 6. Spieltag zum Topspiel. Was spricht nach der Niederlage in der Champions League gegen Atlético Madrid für einen Sieg der Hessen?

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1) Frankfurt so torgefährlich wie nie zuvor

Die Eintracht hat nach fünf Spieltagen so viele Treffer auf dem Konto wie noch nie in ihrer Bundesliga-Historie (17). Besonders bemerkenswert: Gleich acht verschiedene Spieler haben schon getroffen – Bestwert in dieser Saison. Damit knüpfen die Hessen an die Vorsaison an, als sie mit 18 verschiedenen Torschützen ligaintern die Spitze bildeten. Trotzdem sticht bisher vor allem einer heraus: Can Uzun. Der Youngster hat eine eingebaute Torgarantie - er traf in jedem Bundesliga-Spiel diese Saison.

2) Abschlussstärke schlägt Effizienz des Rekordmeisters

Frankfurt und Bayern führen die Liga bei der Chancenverwertung an – doch die Hessen liegen sogar knapp vorn. Mit einer Abschluss-Effizienz von +8,8 brauchen sie im Schnitt nur vier Torschüsse pro Treffer, die Münchner dagegen fünf (+7,4). Trotz des Abgangs von Omar Marmoush und Hugo Ekitiké hat die Eintracht nichts an Zielstrebigkeit eingebüßt.

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3) Kein Selbstläufer für die Bayern

In den letzten Jahren zeigte die Eintracht, dass sie für den Rekordmeister ein äußerst unangenehmer Gegner ist. In der Hälfte der letzten zwölf Bundesliga-Duelle punktete Frankfurt (vier Siege, zwei Remis) – mehr gelang in diesem Zeitraum nur Leipzig und Leverkusen. Seit 2019/20 hat kein Team die Bayern öfter geschlagen als die SGE, die den Münchnern zudem satte 22 Gegentore in zwölf Spielen einschenkte.

4) Frankfurts Heimvorteil

Auswärts in Frankfurt tun sich die Bayern traditionell schwer. In der Bundesliga-Historie weist der Rekordmeister bei nur sechs Gegnern eine negative Bilanz auf – darunter Eintracht Frankfurt. In Hessen gab es bisher 21 Niederlagen bei nur 16 Siegen. Nur in Mönchengladbach verloren die Bayern noch häufiger.

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5) Spannende Liga als große Motivation

Die Bayern starteten mit Offensiv-Power in die Saison und erzielten an jedem der ersten fünf Spieltage mindestens drei Tore – ein Novum. Doch die Tabellenführung der Münchner ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Stein gemeißelt: Mit einer Niederlage in Frankfurt könnte Borussia Dortmund vorbeiziehen. Die Eintracht hätte also nicht nur die Chance, die eigene Serie auszubauen, sondern auch die Meisterschaft spannend zu halten – und die 37 Spiele andauernde Spitzenposition der Bayern zu beenden. Zusätzliche Motivation für die Adler, die mit besonderer Vorliebe die Großen ärgern...