Er ist unbestritten der überragende Akteur des 26. Spieltags gewesen: Arjen Robben. Der Bayern-Star erzielte beide Tore beim 2:1-Sieg der Münchener gegen den SC Freiburg und sicherte dem deutschen Rekordmeister damit weiter die Tabellenführung.

Der verdiente Lohn: Zunächst wählten ihn die bundesliga.de-User mit großer Mehrheit zum "Spieler des 26. Spieltag", und nun schaffte es auch sein Treffer zum 1:0 gegen den SCF auf den 1. Platz.

"Ich hatte schon im Kopf, was ich machen wollte"

Der Niederländer schoss einen Freistoß mit viel Schmackes links an der Mauer vorbei ins linke Eck des Freiburger Tores. 33 Prozent der User stimmten für den Hammer des 26-Jährigen.

"Ich hatte schon im Kopf, was ich machen wollte. Es ist zu schwer, aus dieser Distanz über die Mauer zu schießen", erklärt Robben nach dem Spiel seine Gedankengänge vor dem Ausgleich.

Zidan und Pizarro auf dem Podest

Dortmunds Mohamed Zidan folgt auf Rang 2. Jakub Blaszczykowski spielte auf der rechten Seite zwei Bochumer aus. Dann legte er den Ball zurück auf Zidan. Der Ägypter zog von der Strafraumgrenze ab und traf zum Dortmunder 2:0 ins rechte untere Eck. 27 Prozent der Stimmen entfielen auf den sehenswerten Treffer des Dortmunders.

Claudio Pizarro komplettiert die ersten drei Plätze und landet mit 20 Prozent der Stimmen auf dem 3. Platz. Wenige Minuten vor dem Abpfiff schickte Daniel Jensen den Peruaner in die Spitze. Der Torjäger hatte wenig Mühe, den Ball über den herauseilenden Timo Hildebrand zum Bremer Siegtreffer zu lupfen.

Makiadi vor Gentner

Zwar holte der SC Freiburg in München keine Punkte, ein traumhaftes Tor gelang den Gästen dennoch. Cedrick Makiadi hämmerte den Ball aus 17 Metern zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung ins rechte obere Eck. Am Ende sprang für den Stürmer Platz 4 heraus (13 Prozent).

Sieben Prozent der Stimmen vereinte Christian Gentners Tor auf sich. Im Spiel beim Borrussia Mönchengladbach erzielte der Mittelfeldspieler den Treffer zum 3:0. Und zwar so: Zvjezdan Misimovic trat einen Freistoß von rechts an den linken Strafraumrand. Von dort aus schoss Gentner den Ball, der leicht abgefälscht wurde, aus 17 Metern ins lange Eck. Am Ende hieß es sogar 4:0 für die "Wölfe".

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