Die User von bundesliga.de haben entschieden: Gleich vier Spieler, die am Freitag beim Spitzenspiel am Ball waren, stehen in der Elf des 16. Spieltags.

Das 2:1 des FC Bayern gegen 1899 Hoffenheim war aber auch eine Partie auf allerhöchstem Niveau.

Aus dem Gesamtergebnis aller Abstimmungen konnte bundesliga.de die "Elf des Spieltags" zusammenstellen.

Und so sieht sie aus, die Elf des 16. Spieltags:


Tor:

Rene Adler (Bayer Leverkusen): Der Nationaltorhüter war wieder einmal ein sicherer Rückhalt seines Teams. Acht der zehn Bälle auf sein Tor konnte er halte. Einmal half der Pfosten, einmal musste er hinter sich greifen.


Abwehr:

Philipp Lahm (FC Bayern München): Philipp Lahm war wieder einmal im Top-Form. Zehn seiner elf Zweikämpfe am Ball entschied er für sich. 90 Prozent seiner Pässe fanden einen Abnehmer.

Lucio (FC Bayern München): Lucio stand in der Bayern-Defensive wie eine Wand. 81 Prozent seiner Zweikämpfe am Ball gewann der Brasilianer. Einmal versuchte er sich gar mit einem Torschuss.

Stefan Buck (Karlsruher SC): Stefan Buck bekam gegen Werder nach langer Zeit wieder die Chance, von Anfang an zu spielen. Mit seinem Last-Minute-Treffer sicherte er den Karlsruhern den ersten Dreier nach zuvor sieben sieglosen Spielen in Folge.

Andreas Beck (1899 Hoffenheim): Beck hatte gegen die Bayern die schwere Aufgabe, Franck Ribery zu bremsen. Und das gelang ihm mit Bravour. Er ließ den Franzosen nur selten passieren und gewann 12 seiner 18 Zweikämpfe am Ball.


Mittelfeld:

Jan Rosenthal (Hannover 96): Das war schon eine reife Leistung. Als 96-Torwart Fromlowitz in der 81. Minute des Feldes verwiesen wurde, musste Rosenthal als Feldspieler ins Tor. Hannovers Auswechselkontingent war erschöpft. Rosenthal parierte den Strafstoß von Edin Dzeko bravourös.

Tobias Weis (1899 Hoffenheim): Weis machte zusammen mit Beck die Räume auf der rechten Hoffenheimer Seite zu und hielt damit Franck Ribery über weite Strecken in Schach.

Zvjezdan Misimovic (VfL Wolfsburg): Misimovic war wieder einmal der Antreiber der "Wölfe". Beim 2:1 gegen Hannover schoss er zwei Mal selber aufs Tor und legte vier Versuche auf.

Roberto Hilbert (VfB Stuttgart): Hilbert wirbelte in Cottbus auf der rechten Seite und brillierte mit einem echten Traumtor. Aus gut 22 Metern nahm er Maß und hämmerte den Ball in den Winkel.


Sturm:

Stefan Kießling (Bayer Leverkusen): Kießling schoss Mönchengladbach fast im Alleingang ab. Gleich zwei Mal traf der Bayer-Stürmer gegen die Borussia.

Mladen Petric (Hamburger SV): Der nicht unbedingt all zu große Petric machte es in Köln mit dem Köpfchen. Zwei Tore steuerte der Kroate in Diensten der Rothosen mit dem Kopf bei.


Nutzen jetzt auch Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung einfließen zu lassen und stellen Sie am nächsten Spieltag HIER Ihre "Elf des Spieltags" zusammen.