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Es darf gejubelt werden: Deutschlands U21 fährt zur EM
Es darf gejubelt werden: Deutschlands U21 fährt zur EM - © Fabio Deinert
Es darf gejubelt werden: Deutschlands U21 fährt zur EM - © Fabio Deinert
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U21 bucht das EM-Ticket!

Ein Sieg musste es werden und ein Sieg wurde es. Durch einen 2:0 (1:0)-Erfolg in Bielefeld über Georgien hat sich die deutsche U21-Nationalmannschaft für die Europameisterschaft im kommenden Jahr in Albanien und Serbien qualifiziert. Vor über 20.000 Zuschauern auf der Alm trafen Noah Darvich (10.) und Dženan Pejčinović (69.) für den deutschen Nachwuchs.

Gegen Georgien hatte die deutsche U21-Nationalmannschaft die Qualifikation für die Europameisterschaft im kommenden Jahr in der eigenen Hand, benötigte aber einen Sieg, um die auf Platz zwei der Gruppe lauernden Griechen gar nicht erst Morgenluft schnuppern zu lassen. Entsprechend forsch startete das Team von Antonio di Dalvo auch in die Begegnung und wurde dafür postwendend belohnt.

Noah Darvich bekam vor dem gegnerischen Strafraum zu viel Platz und traf per Schlenzer ins rechte untere Toreck zum 1:0 (10.). In der Folge hatte die deutsche Auswahl auf der Bielefelder Alm alles im Griff, verpasste es in Person von Paris Brunner (knapp vorbei, 17.) und Nicolò Tresoldi (Beruashvili parierte, 41.) aber, den Vorsprung komfortabler zu gestalten.

Pejčinović schickt Deutschland endgültig zur EM

Der zweite Durchgang begann erneut mit einem frühen Treffer für Deutschland - allerdings nur vermeintlich. Weil der Schiedsrichter von Darvich zuvor ein Offensivfoul gesehen haben wollte, wurde einem Kopfballtor von Joshua Quarshie im Anschluss an eine Ecke die Anerkennung verwehrt (48.). Auf der anderen Seite hatte Deutschland dann Glück, dass Deisadze einen Fehler in der Defensive nicht bestrafte und den Ball um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei setzte (49.).

Es entwickelte sich vor 20.049 Zuschauern nun ein offener Schlagabtausch. Aber mit dem besseren Ende für den DFB-Nachwuchs. Zunächst gewann Darvich in der Offensive den Ball, der über Tresoldi zu Dženan Pejčinović weitergeleitet wurde. Der Stuttgarter musste letztlich nur noch ins leere Tor einschieben - 2:0 (69.) Gleichzeitig war das auch der Endstand und die deutsche U21 fährt somit im kommenden Jahr zur Europameisterschaft nach Albanien und Serbien.

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