Hamburg - Es war lange Zeit eine ausgeglichene Partie, doch dann schlagen die Joker des RB Leipzig zu. Bruno Labbadia bemängelt die die Chancenverwertung seiner Mannschaft, Ralph Hasenhüttl lobt sein Team. Die Stimmen zum Spiel.

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Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): "Es war zu spüren, dass wir uns viel vorgenommen hatten. Knackpunkt war, dass wir vor der Halbzeit und zu unserer besten Phase in der zweiten Halbzeit kein Tor gemacht haben. Das 0:1 war dann ein Genickschlag." 

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): "Kurz vor der Halbzeit hätten wir eigentlich in Rückstand geraten müssen. Wir wussten, was auf uns zukommt, waren aber nicht griffig genug. In der zweiten Halbzeit haben uns die Wechsel gut getan. Kompliment an meine Truppe. Wir wissen aber auch, dass es ein enges Spiel war."

"Mit tut es für jeden Leid"

Lewis Holtby (Hamburger SV): "Wir haben 4:0 gegen Leipzig verloren - das sagt doch alles. Mir tut es für jeden von uns Leid, der heute unsere Farben tragen musste."

"Bin sehr stolz"

Timo Werner (RB Leipzig): "In der ersten Halbzeit haben wir uns schwergetan, weil Hamburg wirklich gut gespielt hat. In der zweiten Hälfte haben wir es besser gemacht und unsere Chancen gut genutzt. Dass wir am Ende 4:0 gewinnen, ist natürlich unglaublich."

Emil Forsberg (RB Leipzig): "Wir haben Hamburg in der zweiten Halbzeit mit unserem Pressing geschockt. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und unsere heutige Leistung."

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