Wolfsburg - Der SC Freiburg feierte seinen elften Saisonsieg. Nur einmal in ihrer Bundesliga-Historie hatten die Breisgauer nach 27 Spieltagen noch häufiger gewonnen, vor 22 Jahren. Die Top-Fakten zur Partie zwischen dem SCF und dem VfL Wolfsburg.

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  • Der SC Freiburg feierte seinen elften Saisonsieg. Nur einmal in ihrer Bundesliga-Historie hatten die Breisgauer nach 27 Spieltagen noch häufiger gewonnen, vor 22 Jahren.

  • Freiburg blieb im vierten Auswärtsspiel in Folge ungeschlagen; eine solche Serie war dem SC zuletzt vor mehr als vier Jahren gelungen.

  • Andries Jonker verlor erstmals als Bundesliga-Trainer nach zuvor sechs Siegen und drei Remis mit den Bayern und Wolfsburg.

  • Wolfsburg kassierte die achte Heimniederlage der Saison; kein Team verlor zu Hause häufiger. Zugleich stellte der VfL damit schon jetzt seinen Vereinsnegativrekord aus der Spielzeit 2009/10 ein.

  • Der SC spielte erstmals in dieser Saison auswärts zu null.

  • Bei seinem neunten Saisontor war Florian Niederlechner zum achten Mal auswärts erfolgreich. Er traf im dritten Gastspiel in Folge; die nunmehr letzten vier Freiburger Auswärtstore gehen alle auf sein Konto.

  • Freiburg gab 16 Torschüsse ab, so viele wie seit dem elften Spieltag in keiner Partie mehr.

  • Nach elf Torschüssen in Hälfte eins kam Wolfsburg nach der Pause nur noch sechs Mal zum Abschluss.

  • Philipp Wollscheid hatte bei seinem ersten Einsatz seit dem fünften Spieltag die meisten Ballbesitzphasen aller Akteure (123) und war mit 75 Prozent gewonnenen Duellen auch der zweikampfstärkste Spieler auf dem Platz.

  • Mario Gomez war erstmals Wolfsburgs Kapitän, blieb aber in seinem insgesamt zehnten Bundesliga-Spiel unter Andries Jonker erstmals torlos.

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