Ingolstadt - Starker Schlussspurt: Der SC Freiburg steht als Aufsteiger wirklich sehr beachtlich da und überwintert in der oberen Tabellenhälfte. Der FC Ingolstadt feiert Weihnachten auf einem direkten Abstiegsplatz. Die Top-Fakten zum Spiel.

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  • Ingolstadt musste im 16. Saisonspiel die zehnte Niederlage hinnehmen; letzte Saison gab es diese erst am 27. Spieltag. Zum gleichen Zeitpunkt der letzten Spielzeit hatte der FCI 20 Punkte, jetzt sind es nur zwölf.

  • Letztes Jahr verlor der FCI die letzte Partie des Jahres zu Hause gegen Leverkusen, jetzt gab es gegen Freiburg die erste Heimniederlage unter Maik Walpurgis.

  • Freiburg hat nach nur 16 Spieltagen schon genauso viele Siege auf dem Konto (sieben) wie in der kompletten Abstiegssaison 2014/15.

  • Die Gäste spielten vor der Pause mit 57 Prozent der Ballbesitzphasen und 9:3 Torschüssen druckvoll, nach dem Seitenwechsel wendete sich das Blatt mit 60 Prozent der Ballbesitzphasen und 14:2 Torschüssen für Ingolstadt.

  • Zum vierten Mal in dieser Saison bekam Freiburg einen Strafstoß zugesprochen, kein Team mehr.

  • Florian Niederlechner traf dank seines ersten Strafstoßes in der 1. und 2. Bundesliga erstmals in zwei Spielen in Folge.

  • Niederlechner erzielte erstmals in der Bundesliga einen Doppelpack (aber bereits sechs in der 2. Bundesliga).

  • Markus Suttner erzielte als erster Spieler dieser Saison ein zweites direktes Freistoßtor (zuvor schon beim 1:2 in Bremen).

  • Ingolstadt versuchte es erfolglos mit 16 Flanken, Freiburg schlug keine einzige.

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