Christoph Kramer verlängert seinen Vertrag bei Borussia Mönchengladbach bis 2025 - © imago / Team 2
Christoph Kramer verlängert seinen Vertrag bei Borussia Mönchengladbach bis 2025 - © imago / Team 2
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Christoph Kramer verlängert bei Borussia Mönchengladbach

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Borussia Mönchengladbach hat den zum 30. Juni 2023 auslaufenden Vertrag mit Mittelfeldspieler Christoph Kramer vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2025 verlängert.

"Christoph hat in dieser Saison bewiesen, wie wertvoll er für nach wie vor unsere Mannschaft ist. Mit seiner fußballerischen Erfahrung auf dem Platz sowie seiner Persönlichkeit ist er eine ganz wichtige Säule in unserem Kader", so Borussias Sportdirektor Roland Virkus. Kramer selbst sagt: "Ich habe immer betont, dass ich mich hier bei Borussia unfassbar wohlfühle, dem Verein viel zu verdanken habe und ich hier am liebsten bis zum Ende meiner Karriere bleiben würde. Aktuell macht es mir wahnsinnig viel Spaß, für Borussia zu spielen. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich noch länger hierbleiben darf."

Kramer wechselte im Juli 2013 für zwei Jahre auf Leihbasis von Bayer Leverkusen zu den Fohlen. In der Saison 2015/16 spielte der Mittelfeldspieler für die Werkself, ehe er daraufhin im Sommer 2016 endgültig nach Mönchengladbach zurückkehrte. Insgesamt absolvierte der 31-Jährige, der 2014 mit der DFB-Auswahl in Brasilien Weltmeister wurde, bislang 257 Pflichtspiele für den VfL, in denen er elf Treffer erzielte und 14 Torvorlagen beisteuerte.

In seinen ersten beiden Jahren bei Borussia war Kramer gleich eine feste Größe im defensiven Mittelfeld. Er bestritt in diesem Zeitraum 73 Pflichtspiele (fünf Tore) für die Fohlen: 63 in der Bundesliga, sechs im Europapokal und vier im DFB-Pokal. Auch nach seiner Rückkehr aus Leverkusen gehörte Kramer meist zur Stammbesetzung der FohlenElf und kam in jeder der darauffolgenden sechs Spielzeiten mindestens auf 19 Pflichtspieleinsätze.

In der laufenden Saison stellte Kramer seine Vielseitigkeit unter Beweis und lief nicht nur als zentraler defensiver Mittelfeldspieler auf, sondern half auch als Innenverteidiger sowie als "Zehner" auf. Einzig das Bundesligaspiel in Wolfsburg (2:2) und das DFB-Pokalspiel in Darmstadt (1:2) verpasste Kramer wegen einer Außenbandverletzung im Sprunggelenk, in allen übrigen 15 Pflichtspielen stand er in der Startelf. Gegen den VfB Stuttgart (3:1) und beim VfL Bochum (1:2) führte er die FohlenElf erstmals auch als Kapitän auf das Feld.

Quelle: Borussia Mönchengladbach