Rund drei Wochen befinden sich der FC Schalke 04 nun in der Vorbereitung auf die neue Saison. Im Interview mit der vereinseigenen Webseite spricht Angreifer Halil Altintop über das Training unter dem neuen Trainer Felix Magath und darüber, dass eine Lieblingsposition völlig unbedeutend ist.

Frage: Herr Altintop, wie ist der Eindruck vom Training in der dritten Woche unter Felix Magath?

Halil Altintop: Bis auf die Spieler, die ihn bereits aus anderen Vereinen kannten, konnte sich keiner so recht vorstellen, wie es werden würde. Wenn man auf dem Platz steht und gerade denkt, die Einheit sei vorbei, schaut man den Trainer an und der sagt, dass es noch weitergeht. Bereits beim Testspiel in Wien hat man sehen können, dass wir uns auf einem guten Weg befinden und dass wir Spieler uns in die richtige Richtung entwickeln.

Frage: Im Training sieht es so aus, als sei Ihre Position in der kommenden Saison in der Spitze. Ist das Ihre Lieblingsposition?

Altintop: Wenn ich eins in den letzten Jahren gelernt habe, dann, dass es keine Lieblingsposition gibt. Man muss immer das Beste für die Mannschaft herausholen, egal auf welcher Position man aufgestellt wird. Wichtig ist, dass man aufgestellt wird. Jeder Spieler hängt sich im Training voll rein und alle fangen unter dem neuen Trainerstab bei Null an. Deswegen gilt es, sich im Training zu beweisen und zu zeigen, denn danach wird aufgestellt.

Frage: Mit dem T-Home Cup steht am Wochenende das erste Turnier an. Welchen Stellenwert hat das für Sie?

Altintop: Allein von den Namen, die hier auflaufen werden, ist der Vergleich interessant. Vor allem ist es spannend zu sehen, wie weit die drei anderen Teams mit ihrer Vorbereitung sind.

Frage: Wie lauten die Ziele für die neue Bundesligasaison?

Altintop: Momentan ist es noch zu früh, konkrete Ziele zu benennen, aber wenn von Schalke 04 die Rede ist, weiß man auch, dass es im Prinzip jedes Jahr aufs Neue um die internationalen Plätze gehen sollte.