Bundesliga

15. Spieltag im Fokus: Darüber spricht die Bundesliga

Köln - Am Mittwoch steht das mit Spannung erwartete Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Aufsteiger RB Leipzig an. Die Kontrahenten sind bereit für das Duell, besonders die Leipziger präsentierten sich in guter Form. Derweil hat Pierre-Emerick Aubameyang gegen Hoffenheim zum 100. Mal für Borussia Dortmund getroffen. Diese und weitere Themen des Wochenendes.

1) Das heißeste Spiel der Hinrunde

Nicht nur die Fans vom FC Bayern München und RB Leipzig blicken dem Aufeinandertreffen der beiden besten Teams dieser Saison mit Vorfreude entgegen. Auch viele Fans anderer Vereine wird interessieren, wer die Partie am Mittwoch um 20 Uhr für sich entscheidet.

Die Leipziger untermauerten ihre herausragende Verfassung am Samstag beim 2:0-Sieg gegen die in dieser Saison ebenfalls starken Herthaner. Bayern siegte am Sonntag trotz harter Gegenwehr der Gastgeber mit 1:0 beim SV Darmstadt 98. Obwohl beide Teams mit 36 Punkten an der Tabellenspitze stehen und der FCB nur aufgrund der besseren Tordifferenz die Nase vorn hat, spricht RB-Sportdirektor Ralf Rangnick von einem "Bonusspiel" für seinen Club. Am Mittwoch wird sich zeigen, ob Leipzig den Rekordmeister von Platz eins stoßen kann.

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2) Aubameyang macht die 100 voll

4) Wolfsburg siegt endlich daheim

Zwar konnte die TSG 1899 Hoffenheim trotz zweimaliger Führung keinen Sieg gegen Borussia Dortmund einfahren, bleibt aber dank des 2:2 auch nach dem 15. Saisonspiel weiter ungeschlagen. Das hat in Europas Top-Ligen sonst nur der spanische Rekordmeister Real Madrid geschafft.

Trainer Julian Nagelsmann hat Hoffenheim in Rekordzeit von einem Abstiegskandidaten zu einem Anwärter auf das internationale Geschäft gemacht. Eine beachtliche Leistung. Wo kann es noch hingehen für diese Elf? "Wenn wir weiter gierig bleiben, ist viel drin", meint Innenverteidiger Niklas Süle. Man darf gespannt sein, wo der Hoffenheimer Weg hinführt.

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Das Rennen um den Herbstmeistertitel in der 2. Bundesliga war bis zum Schluss eng. Sowohl der VfB Stuttgart als auch Hannover 96 hatten am Sonntag die Chance, Eintracht Braunschweig noch zu überholen. Doch die Hannoveraner spielten nur 0:0 gegen den SV Sandhausen, der VfB kassierte sogar eine deutliche 0:3-Niederlage bei den Würzburger Kickers.

Somit darf sich die Braunschweiger Eintracht darüber freuen, trotz des 0:0 beim Karlsruher SC auf Tabellenplatz eins zu überwintern. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht hat vor der Rückrunde die beste Ausgangsposition, um vielleicht nach drei Jahren in der 2. Bundesliga wieder in die Bundesliga zurückzukehren.

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