
Urs Fischer: Der Mainzer Erfolgs-Vater
Urs Fischer hat das einstige Problemkind zurück auf den richtigen Weg gebracht und aus Mainz eine erfolgreiche Familie geformt.
In Sinsheim zeigte sich, wie stark dieses Familienband ist: Phillip Tietz, der Matchwinner, führte den 1. FSV Mainz 05 mit zwei Treffern zu einem 2:0-Sieg bei der TSG Hoffenheim.
Das Besondere: In seinem Stutzen trug er einen Glücksbringer – ein selbstgemaltes Bild seiner Tochter. Nach dem Spiel durfte sie mitjubeln, ein Moment, der die familiäre Atmosphäre im Club perfekt symbolisiert. "Meine Tochter hat mir ein Bild gemalt. Sie hat gesagt, dass es viel Glück bringen soll, damit ich wieder Tore schieße", erklärte Tietz.

"Wir verteidigen wie Brüder"
Der Angreifer, erst im Winter zu Mainz gestoßen, berichtet: "Als Mainz angebissen hat, war es bei mir mit dem Gespräch mit Niko Bungert klar: Ich will nach Mainz!" Ganz egal, wer bei wem angebissen hat – unter Fischer träumen die 05er jetzt wieder von großen Fangzügen in europäischen Gewässern.
"Wir verstehen uns extrem gut, auf und neben dem Platz", sagt Tietz über seine Harmonie mit Nadiem Amiri. "Wir verteidigen wie Brüder, wie eine Familie", lobte dieser auch die neue Defensiv-Stärke und den Zusammenhalt der Nullfünfer.
Tietz hebt besonders den "Vater des Erfolgs" hervor: "Man sieht, dass Urs Fischer mit seinem Trainerteam extrem viel richtig macht." Mit 27 Punkten aus 15 Spielen und einem komfortablen Vorsprung auf den Relegationsplatz haben der Schweizer und sein Team definitiv vieles zum Positiven verändert.
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