Rick van Drongelen wechselt zum 1. FC Union Berlin - © IMAGO / Michael Schwarz
Rick van Drongelen wechselt zum 1. FC Union Berlin - © IMAGO / Michael Schwarz
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Rick van Drongelen wechselt zum 1. FC Union Berlin

Zwei Wochen vor dem offiziellen Trainingsstart des 1. FC Union Berlin verstärken die Eisernen ihren Kader mit dem nächsten Neuzugang. Innenverteidiger Rick van Drongelen wechselt von der Elbe an die Spree und trägt in Zukunft das Trikot der Köpenicker.

Im niederländischen Axel geboren begann Rick van Drongelen bei seinem Heimatverein FC Axel mit dem Fußballspielen. Über die Station JVOZ Zeeland führte ihn sein Weg im Sommer 2012 in die Nachwuchsabteilung von Sparta Rotterdam. Ab Januar 2016 gehörte der Niederländer zur ersten Mannschaft von Sparta Rotterdam, eineinhalb Jahre später wagte van Drongelen den Schritt nach Deutschland, wo er sich dem Hamburger SV anschloss. Nach 18 Bundesligaeinsätzen für die Hanseaten musste der 185 cm große Abwehrspieler den Gang in die zweite Liga antreten. Insgesamt bestritt Rick van Drongelen 95 Pflichtspiele für den Hamburger Sportverein, dabei erzielte er zwei Treffer und lieferte drei Torvorlagen. In der Vergangenheit gehörte der Abwehrspieler regelmäßig zu den Nachwuchsteams der Niederländischen Nationalmannschaft.

„Nach der für mich persönlich schwierigen letzten Saison freue ich mich sehr, einen neuen Schritt beim 1. FC Union Berlin zu gehen. Die letzten Jahre dieses Vereins waren außergewöhnlich, deshalb bin ich stolz, ab sofort Teil dieser Mannschaft und dieses Clubs zu sein. Im Stadion An der Alten Försterei herrscht eine unglaubliche Atmosphäre, an die ich mich sehr gut erinnere, und ich hoffe, dort bald vor ausverkauftem Haus auflaufen zu können“, kommentierte Rick van Drongelen seinen Wechsel.

„Rick van Drongelen Rick ist ein Mentalitätsspieler, der trotz des jungen Alters bereits einiges erlebt hat. Wir wissen um seine Qualitäten und freuen uns auf einen entwicklungsfähigen und hochmotivierten Spieler“, so Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Profifußball, nach der Unterschrift.

Quelle: fc-union-berlin.de