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Tor zum 0:1: Ridle Baku feiert seinen Treffer zur Leipziger Führung gemeinsam mit David Raum, Nicolas Seiwald und Xaver Schlager
Tor zum 0:1: Ridle Baku feiert seinen Treffer zur Leipziger Führung gemeinsam mit David Raum, Nicolas Seiwald und Xaver Schlager - © IMAGO/Michael Weber IMAGEPOWER
Tor zum 0:1: Ridle Baku feiert seinen Treffer zur Leipziger Führung gemeinsam mit David Raum, Nicolas Seiwald und Xaver Schlager - © IMAGO/Michael Weber IMAGEPOWER
bundesliga

Leipzig stürmt mit Dreierschlag in acht Minuten zum Sieg gegen Heidenheim

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Mit einem Dreierschlag innerhalb von acht Minuten entscheidet RB Leipzig die Partie beim 1. FC Heidenheim und siegt mit 3:0 (0:0). Nachdem die Gastgeber im ersten Durchgang gefährlicher waren, münzten die Sachsen ihre spielerische Überlegenheit nach der Pause in Treffer von Ridle Baku (62.), Antonio Nusa (68.) und David Raum (70.) um.

Mit unterschiedlichen Vorzeichen gingen die beiden Teams in das Aufeinandertreffen am 19. Spieltag. Während Heidenheim nach fünf sieglosen Partien im Abstiegskampf steckte, wollten die Leipziger nach drei Niederlagen in den letzten vier Spielen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Die bisherige Bilanz sprach klar für die Gäste, die nur eines von elf Pflichtspielen gegen die Heidenheimer verloren hatten und noch keines in der Bundesliga.

Ausgeglichene erste Halbzeit

Die Gäste aus Leipzig kamen besser ins Spiel und hatten bereits in der vierten Minute Pech, als Antonio Nusa nach Vorlage von Ridle Baku nur den Pfosten traf. Kurz darauf jubelten die Leipziger über einen Treffer von Christoph Baumgartner, doch David Raum stand bei seiner Flanke im Abseits. Die beste Chance der ersten Hälfte hatte jedoch Arijon Ibrahimović für die Gastgeber. Nach einer schönen Flanke von Mathias Honsak scheiterte er aus sieben Metern frei vor Péter Gulácsi. Trotz 61 Prozent Ballbesitz für Leipzig ging es torlos in die Pause.

Leipzigs Dreierschlag entscheidet das Spiel

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Heidenheim zunächst mutig, als Ibrahimović in der 46. Minute knapp am Tor vorbeischoss. Doch dann übernahmen die Leipziger das Kommando. In der 53. Minute rettete Diant Ramaj mehrfach in höchster Not gegen Schlager, Baumgartner und Nusa. Die Führung für RBL fiel in der 62. Minute: Baku wurde von Yan Diomande bedient, zog in den Strafraum und hämmerte den Ball mit links unhaltbar in den Winkel.

Nur sechs Minuten später erhöhte Nusa nach einem Solo auf 2:0 (68.). Und der Leipziger Sturmlauf war noch nicht vorbei: Abermals nur zwei Minuten später sorgte Raum nach Vorlage von Diomande mit dem 3:0 für die Entscheidung (70.). In nur acht Minuten hatte RBL das Spiel entschieden und brachte den Vorsprung anschließend souverän über die Zeit.

Überragender Spieler: Antonio Nusa setzte sich immer wieder geschickt gegen die Heidenheimer Abwehr durch und erzielte das wichtige 2:0 - IMAGO/Eibner-Pressefoto/Edward Cheung

Man of the Match: Antonio Nusa

Der norwegische Flügelspieler war der auffälligste Akteur auf dem Platz. Bereits in der vierten Minute hatte Nusa Pech, als sein Schuss nur den Pfosten traf. Mit vier Torschüssen stellte er den Höchstwert der Partie auf und krönte seine starke Leistung in der 68. Minute mit einem sehenswerten Treffer zum 2:0, als er nach einem Solo aus 14 Metern präzise ins untere Eck traf. Seine Geschwindigkeit und Dribblings stellten die Heidenheimer Defensive immer wieder vor Probleme. Dafür wurde er mit 32 Prozent der Stimmen zum Man of the Match gewählt.

Bundesliga Match Facts
xGoals: Heidenheim 1,0 - Leipzig 2,21
Schnellster Spieler: Arijon Ibrahimović (FCH), 33,51 km/h
Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 0:1 von Ridle Baku (RBL), 6 Prozent
Most Pressed Player: Yan Diomande (RBL), 31 Mal unter Gegnerdruck
Beste Pass Effizienz: Willi Orbán (RBL), +3,48

Fantasy Heroes: Yan Diomande (RB Leipzig, 336 Punkte), Antonio Nusa (RB Leipzig, 323 Punkte), Ridle Baku (RB Leipzig, 286 Punkte)