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xGoals: Die unwahrscheinlichsten Tore des 31. Spieltags

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Bei diesen fünf Treffern ließen sich die Bundesliga-Stars am 31. Spieltag von der Torwahrscheinlichkeit keinen Strich durch die Rechnung machen, sie wiesen in der letzten Runde die niedrigsten xGoals-Werte auf.

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Nur wenige Meter ließ die Gladbach-Defensive Christian Günter Platz, um einen Querpass links vor dem Sechzehner anzunehmen und direkt per Linksschuss flach abzuziehen. Aus 20 Metern flog der Ball rechts unten ins Tor - Borussia-Keeper Yann Sommer konnte nur noch hinterherschauen. Der Treffer zum 2:2 hatte eine Torwahrscheinlichkeit von nur 2,4 Prozent und brachte den SC Freiburg wieder zurück ins Spiel, das am Ende 3:3 ausging.

Über die Torwahrscheinlichkeit

Das xGoals-Modell weist die Torerzielungswahrscheinlichkeit jedes Abschlusses aus. Die Torwahrscheinlichkeit wird hierbei nach jedem Torschuss in Echtzeit berechnet, sodass Informationen über den Schwierigkeitsgrad des Schusses und die Wahrscheinlichkeit eines Treffers vorliegen.

Das Besondere an den xGoals-Werten ist, dass nicht wie sonst üblich nur die Position des Schützen berücksichtigt wird, sondern eine Vielzahl von Trackingdaten in die Berechnung einfließen - unter anderem die Distanz und der Winkel zum Tor, die Bewegungsgeschwindigkeit des Schützen, die Zahl der Gegenspieler zwischen Ball und Tor und die Torabdeckung durch den Torwart. Grundlage für das xGoals-Modell sind historische Daten von etwa 40.000 Torschüssen.