Der 1. FC Heidenheim gewinnt auch das vierte Heimspiel in Folge gegen den FC St. Pauli - © imago / Nordphoto
Der 1. FC Heidenheim gewinnt auch das vierte Heimspiel in Folge gegen den FC St. Pauli - © imago / Nordphoto
2. Bundesliga

3:1-Heimsieg: Heidenheim setzt Positivtrend gegen den FC St. Pauli fort

Heidenheim - Der 1. FC Heidenheim befindet sich in der 2. Bundesliga weiterhin auf dem Vormarsch. Der FCH gewann das Heimspiel gegen den FC St. Pauli nach Rückstand 3:1 (2:1). In den vergangenen zehn Spielen kassierten die Heidenheimer nur eine Niederlage und feierten dabei sechs Siege und drei Unentschieden.

Mit 29 Punkten überholte Heidenheim die St. Paulianer (27) und ist jetzt unter den ersten Zehn platziert. Aziz Bouhaddouz (8.) hatte die Hamburger in Führung geschossen.

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Die Heidenheimer waren am Samstag im Abschluss die effektivere Mannschaft - © imago / Eibner

"Wir freuen uns, dass wir den nächsten Dreier gegen einen sehr guten Gegner eingefahren haben." Heidenheims Coach Schmidt

Aziz Bouhaddouz köpfte mit seinem ersten Saisontor den FC St. Pauli zunächst in Führung

Timo Beermann (15.) und Maximilian Thiel (16.) schafften per Doppelpack innerhalb von 83 Sekunden die Wende zur 2:1-Führung der Gastgeber. John Verhoek (48.) traf vor 12.300 Zuschauern zum 3:1 für den FCH. Die Millerntor-Elf musste die zweite Niederlage in Folge hinnehmen.

Heidenheims Verteidiger Beermann traf per Kopf zum 1:1-Ausgleich - © imago / Sportfoto Rudel

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Die Heidenheimer ließen sich von dem frühen Rückstand nicht schocken, sondern blieben spielbestimmend und druckvoll im Offensivspiel. Die Anstrengungen wurden durch Beermann und Thiel, der per Lupfer traf, belohnt. 

Der Ex-St. Paulianer Paul Verhoek entschied die Partie mit seinem Treffer zum 3:1 - © imago / Eibner

"Wir haben heute verloren, weil wir nicht am Limit gespielt haben. So kann man hier nicht gewinnen. Diese Leistung war nicht gut genug." St. Paulis Trainer Kauczinski

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Die Hamburger taten sich in der Folgezeit schwer, ihren Spielfluss wiederzufinden. Heidenheim machte die Räume eng und störte die Bemühungen der Elf vom Millerntor empfindlich. Am Ende hätte der Sieg der Hausherren sogar noch höher ausfallen können.

sid