TSG Hoffenheim TSG Hoffenheim - WOB Wolfsburg VfL Wolfsburg
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0:13
Man of the Match
© VfL Wolfsburg
Fazit
© IMAGO/Grant Hubbs
Spielende
90'
+ 8
Nochmal Gelb
Koulierakis sieht wegen Zeitspiel die Gelbe Karte.
90'
+ 6
Wolfsburg dreht an der Uhr
Der bereits verwarnte Eriksen schleicht vom Rasen, für die letzten Sekunden darf Gerhardt noch mitmischen.

0:23
Fast das Eigentor von Avdullahu!
90'
+ 6
Wechsel
90'
+ 5
Es gibt nochmal eine Ecke für Hoffenheim
Das Leder segelt von rechts hoch nach innen in die Box, wieder kann Wolfsburg aber klären. 120 Sekunden verbleiben noch.
90'
+ 3
Schwacher Konter
Wolfsburg hat auf der linken Seite Platz, Mæhle treibt den Ball nach vorne und schlägt anschließend eine klägliche Flanke genau in die Füße der Hoffenheimer Hintermannschaft. Damit ist der Angriff dahin und die Gefahr vorbei.
90'
+ 1
Saftiger Nachschlag
Satte sieben Minuten lässt Reichel hier nachspielen. Gelingt einer der beiden Mannschaften noch der späte Lucky Punch zum Sieg?
89'
Hoffenheim will mehr
Die TSG spielt klar auf Sieg und will das 2:1, die Gäste hingegen wollen diesen einen Punkt irgendwie über die Zeit retten.
87'
Grabara mühelos
Burger zieht halbrechts aus 20 Metern ab, Grabara hält den zu unplatzierten Flachschuss sicher fest.
85'
Die nächste Karte
Eriksen setzt gegen Kramarić nach und tritt den Hoffenheimer vorne links vor dem Sechzehner um. Dafür gibt es Gelb.
Ausgleich!
© IMAGO/Eibner-Pressefoto/Edward Cheung
Jubeltraube
© IMAGO/Michael Weber IMAGEPOWER
80'
Nächster Wechsel bei den Wölfen
Amoura muss für Wimmer weichen.
80'
Wind mit dem Schuss
Eriksen bedient von links den in der Mitte stehenden Wind. Der Stürmer schließt sofort aus zehn Metern im Fallen ab, Baumann hält den zu unplatzierten Schuss sicher fest.
80'
Wechsel
79'
Nochmal ein Tausch bei Hoffenheim
Bebou kommt für Avdullahu neu in die Begegnung hinein. Damit wird es also deutlich offensiver jetzt bei der TSG.
79'
Wechsel
77'
Spitzer Winkel
Kramarić zieht rechts im Fünfmeterraum aus spitzem Winkel ab, Grabara ist im kurzen Eck zur Stelle und pariert. Anschließend bekommt der am Boden liegende Belocian den Ball an die Hand, Reichel lässt weiterlaufen. Auch der VAR meldet sich im Anschluss nicht.
75'
Brandgefährlich
Eriksen zieht die Ecke von links mit Schnitt scharf nach innen vor das Tor, dort ist Baumann in höchster Not zur Stelle und klärt.
74'
Beinahe ein Eigentor
Was macht Avdullahu da? Er will den Ball zurück nach hinten zu Keeper Baumann spielen, dieser steht weit vor seinem Kasten und kommt nicht an das Zuspiel ran. Die Murmel rollt dadurch links in Richtung eigenes Tor, touchiert noch den linken Pfosten und geht dann ins Toraus. Riesenglück für die Kraichgauer!
73'
Eckball für die Hausherren
Coufal führt den Standard von links kurz aus und bringt den Ball am Ende doch hoch nach innen. Wieder einmal passen die Wölfe aber auf und bereinigen die Gefahr.
72'
Gegen jede Wahrscheinlichkeit
xGoals
0
1.51
0.68
1
Tore
70'
Abseits
Kramarić nimmt halblinks von der Strafraumkante aus Maß und will die Murmel links oben in den Knick schlenzen. Letztlich geht der Versuch aber knapp links am Pfosten vorbei, zudem steht der Kroate vorher noch deutlich im Abseits. Dementsprechend geht nachträglich auch die Fahne hoch.
69'
Erste Verwarnung der Partie
Souza greift im Mittelfeld zu einem taktischen Foul und hält Prömel am Trikot fest. Dafür gibt es den gelben Karton.
66'
Wie reagiert Hoffenheim auf diesen Rückstand?
Gut! Lemperle legt halblinks im Sechzehner mit dem Rücken zum Tor für Kabak ab, der Schuss des Abwehrspielers aus 15 Metern geht dann aber doch relativ weit mittig oben über die Latte drüber.
TOOOOOOOR!
© IMAGO/Grant Hubbs
64'
Doppelwechsel jetzt auch beim VfL
Daghim und Wind ersetzen Lindström und Pejčinović.
64'
Wechsel
63'
Wechsel
62'
Grabara packt zu
Burger bringt eine Ecke von rechts hoch nach innen, Grabara eilt aus seinem Kasten raus und pflückt sich das Spielgerät sicher aus der Luft.
61'
Doppelwechsel bei der TSG
Lemperle und Prömel kommen für Asllani und Prass neu rein. Mal sehen, ob die beiden frischen Akteure für neue Impulse sorgen können.
61'
Wechsel
61'
Wechsel
60'
Hoffenheim schnell wieder in Ballbesitz
Die Kraichgauer brauchen nur etwas über neun Sekunden, um sich die Kugel zurückzuerobern. Bei den Wölfen dauert das deutlich länger, die Niedersachsen brauchen fast doppelt so lange dafür.
60'
Balleroberungsdauer
58'
Zu viele Ungenauigkeiten
Auf beiden Seiten sind zu oft zu viele einfache Fehler im Passspiel drin. Dadurch verpuffen die Angriffsbemühungen zumeist schon im Ansatz.
56'
Belocian stark
Burger schickt Toure auf der linken Seite steil, dieser hat Tempovorteile gegenüber Belocian. Der Wolfsburger macht es aber ganz abgezockt und stellt seinen Körper clever zwischen Ball und Gegner. So entscheidet der Defensivmann den Zweikampf für sich und verhindert die Torgefahr.
55'
Harmlos
Kramarić nimmt halblinks aus 19 Metern Maß, er jagt die Kugel meilenweit links am Gehäuse vorbei.
54'
Wo ist die Lücke?
Immer wieder bauen die Gastgeber von hinten neu auf und suchen vorne nach den Lücken. Der VfL bietet aber keine Räume an und macht insbesondere das Zentrum ganz eng.
52'
Hoffenheim sehr ballsicher
50'
Zu ungenau
Toure gibt den Ball von links nach innen, die Mischung zwischen Torschuss und Flanke geht letzten Endes weit rechts am Tor vorbei und landet im Toraus. Mit einem Abstoß für Wolfsburg geht es weiter.
49'
Ähnliches Bild wie in Hälfte eins
Hoffenheim hat den Ball, Wolfsburg steht tief und wartet ab. Die Niedersachsen scheuen nach wie vor jegliches Risiko nach vorne.
Es wird gefightet
© IMAGO/Oliver Zimmermann
46'
Das Leder rollt wieder
Referee Reichel pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst unverändert weiter.
Beginn zweite Hälfte

0:19
Asllani testet Grabara

0:19
Doppelchance für die TSG
Pause in Sinsheim
© IMAGO/Oliver Zimmermann
Halbzeit
45'
+ 1
Links daneben
Avdullahu flankt von rechts nach innen, im Zentrum lauert einmal mehr der aufgerückte Kabak und nimmt die Kugel unter Gegnerdruck aus acht Metern volley. Der Schuss wird noch abgefälscht und fliegt um zwei Meter links vorbei, die folgende Ecke bleibt erneut wirkungslos.
45'
+ 1
Drei Minuten extra
180 Sekunden gibt Reichel in Hälfte eins noch zusätzlich.
45'
Nochmal ein Eckball für die TSG
Prass bringt das Leder von rechts mit Schnitt hoch nach innen, dort können die Gäste in Person von Amoura klären.
45'
Zu wenig Tempo
Auf beiden Seiten ist offensiv zu wenig Geschwindigkeit in den Aktionen drin, so haben beide Defensivreihen nur wenig Mühe.
Intensives Duell
© IMAGO/Eibner-Pressefoto/Edward Cheung
42'
Drei Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
40'
Super Aktion
Toure gibt den Ball von rechts aus vollem Lauf flach nach innen, im Zentrum läuft Asllani ein und nimmt das Leder vor dem Strafraum aus 19 Metern direkt ab. Grabara lenkt den zu mittigen Versuch spektakulär über die Latte drüber, der folgende Eckball verpufft dann.
Laufduell
© IMAGO/Oliver Zimmermann
38'
Freistoß für die Wölfe
Eriksen schaufelt den Ball von halbrechts nahe der Mittellinie hoch in Richtung Sechzehner, dort passt die TSG auf und kann sofort klären.
36'
Hoffenheim klar überlegen
Torschüsse
5Schüsse neben das Tor
3Schüsse auf das Tor
2Schüsse neben das Tor
0Schüsse auf das Tor
Grabara in Aktion
© IMAGO/Michael Weber IMAGEPOWER
33'
Gutes Timing
Toure macht auf der linken Seite Tempo und dringt in den Strafraum ein, Belocian packt im richtigen Moment die Grätsche aus und trennt den Hoffenheimer fair vom Leder.
32'
Mehr als eine halbe Stunde vorbei
Nach wie vor geben die Kraichgauer hier den Ton an und suchen das 1:0. Wolfsburg rennt nur hinterher und verliert die Bälle sehr schnell. Geht es so weiter, ist die Führung für die TSG nur noch eine Frage der Zeit.
30'
Asllani zu lasch
Der Stürmer schließt halblinks von der Strafraumkante aus ab und visiert die linke untere Ecke an. Der Versuch ist jedoch zu lasch, Grabara begräbt die Murmel sicher unter sich.
28'
Kein Foul
Die Szene wird als Zusammenprall bewertet, somit gibt es keinen Strafstoß für die TSG.
27'
Elfmeter?
Im Anschluss an die Parade läuft die Szene weiter, Toure will links in der Box zum Ball hin und wird dann von hinten von Lindström am Fuß getroffen. Der VAR checkt die Szene.
Burger per Kopf
© IMAGO/Horst Ettensberger
26'
SituationKein Strafstoß
ÜberprüfungFoulspiel?
EntscheidungKein Strafstoß
25'
Wolfsburg kommt besser rein
Die Autostädter sind mittlerweile besser in der Partie drin, Hoffenheim tut sich aktuell im Spiel nach vorne sehr schwer und kommt kaum gefährlich ins letzte Drittel hinein.
Unter Druck gesetzt
© DANIEL ROLAND
22'
Hohes Anlaufen
Die Gäste stellen jetzt mal vorne zu und pressen hoch, dennoch sucht Hoffenheim nach spielerischen Lösungen im Aufbau und verzichtet auf den langen Ball nach vorne.
Kampf um den Ball
© Christian Kaspar-Bartke
19'
Erster Abschluss der Gäste
Eriksen kommt links am Strafraumrand nach einer unglücklichen Kopfballabwehr von Bernardo zum Abschluss, sein Volleyschuss geht um zwei Meter rechts oben über den Querbalken drüber.
Kabak kommt zu Fall
© IMAGO/Pressefoto Rudel/Herbert Rudel
16'
Klare Rollenverteilung
Ballbesitz
6337
15'
Viertelstunde rum
Die TSG hat deutlich mehr vom Spiel und sucht immer wieder den Weg nach vorne, bisher fehlen allerdings noch die richtig zwingenden Chancen. Bei den Gästen wiederum steht die Defensive klar im Fokus, die Wölfe wollen auf gar keinen Fall in Rückstand geraten und agieren dementsprechend äußerst risikoarm.
Die Gastgeber vor dem Anpfiff
© IMAGO/Oliver Zimmermann
12'
Der Gästeblock macht sich bemerkbar
“Niemals absteigen" skandieren die mitgereisten VfL-Fans. Heute müssen die Wölfe in jedem Fall liefern.
9'
Wieder Kabak per Kopf
Coufal bringt eine Ecke von links mit Schnitt hoch nach innen, am langen Pfosten steigt Kabak aus vier Metern zum Kopfball hoch und köpft Belocian das Leder gegen die Schulter. Von dort springt der Ball nach rechts weg und fliegt knapp über das Tor drüber. Die folgende Ecke von rechts birgt dann keine Gefahr.
8'
Wolfsburg sehr passiv
Die Wölfe stehen bislang nur hinten drin, offensiv läuft bei den Niedersachsen noch absolut gar nichts zusammen.
6'
Grabara hellwach
Ein weiter Einwurf von der rechten Seite sorgt für Gefahr im Sechzehner der Gäste, weil Kabak das Spielgerät am ersten Pfosten aus fünf Metern clever per Kopf verlängert. Das Leder fliegt in Richtung langes Eck und senkt sich gefährlich. Im letzten Moment packt Grabara noch zu und schnappt sich den Ball mit einer Hand.
4'
Hoffenheim am Ball
Die Anfangsminuten gehören der TSG, die Kraichgauer geben den Ton an und rennen immer wieder an.
2'
Links vorbei
Kramarić kommt nach einer Flanke von links aus rund zwölf Metern halbrechter Position im Sechzehner per Volley zur Direktabnahme, sein Versuch segelt aber um zwei Meter unten links am Kasten vorbei.
2'
Direkt die erste Ecke für Hoffenheim
Prass bringt die Murmel von rechts mit Schnitt hoch nach innen, im Fünfmeterraum passt Grabara auf und faustet das Spielgerät mit einer Hand weg.
1'
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Reichel pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und spielen ganz in Blau, die Wölfe laufen komplett in Weiß auf.

0:32
Bereit für's Spiel
Anstoß
Eriksen führt die Niedersachsen an
Der Mittelfeldmann ist heute erstmals Kapitän der Wolfsburger.
Weitere VfL-Rückkehrer
Patrick Wimmer steht erstmals seit sechs Wochen wieder im Kader (zuletzt am 30. Januar beim 0:1 in Köln in der Startelf), Jonas Wind ist erstmals seit knapp vier Monaten wieder mit dabei (letztmals am 22. November 2025 als Joker beim 1:3 gegen Leverkusen). Beide Akteure sitzen heute zunächst auf der Bank.
Comeback für Mæhle
Der Däne steht heute erstmals seit viereinhalb Monaten wieder auf dem Rasen (letztmals am 28. Oktober 2025 als Joker im DFB-Pokal beim 0:1 gegen Kiel). In der Startelf stand er letztmals am 18. Oktober (in der Bundesliga beim 0:3 gegen Stuttgart).

0:25
Die Gastgeber kommen zum Warmmachen raus
Drei Veränderungen bei den Wölfen
Coach Dieter Hecking nimmt bei seiner Premiere drei Wechsel im Vergleich zur 1:2-Niederlage gegen den HSV vor. Kumbedi, Amoura und Mæhle starten für Adjetey, Gerhardt (beide Bank) und Bürger (nicht im Kader).
Ein Wechsel bei der TSG
Trainer Christian Ilzer verändert seine Startelf nach dem 4:2-Sieg in Heidenheim auf einer Position. Hranáč beginnt für Hajdari (Bank).

0:10
Die Ruhe vor dem Sturm
Diese Wölfe fallen aus
Cleiton (Sprunggelenkverletzung), Dárdai (Kreuzbandriss), Fischer (Muskelverletzung in den Adduktoren), Müller (Rotsperre), Paredes (Muskelverletzung), Rogério (Muskelverletzung), Seelt (Knieverletzung), Svanberg (Trainingsrückstand), Zehnter (krank)
Diese Kraichgauer fehlen
Gendrey (Sprunggelenksverletzung), Hložek (Sehnenverletzung in der Wade), Machida (Kreuzbandriss)
Das sagt Christian Ilzer
"Bei unserem Gegner hat sich in dieser Woche einiges geändert. Dieter Hecking ist ein sehr erfahrener Trainer. Ein Trainerwechsel bedeutet neue Impulse, neue Energie. Wir wollen aber nicht auf Wolfsburg reagieren, wir wollen, dass sie auf uns reagieren müssen."
Das sagt Hecking
"Natürlich nagt der Tabellenplatz an den Spielern. Da ist es dann auch nicht damit getan, dass ein neues Gesicht kommt. Wir werden alles dafür tun, dass die Mannschaft die Energie und den Glauben an sich hat, Spiele gewinnen zu können – warum nicht auch in Hoffenheim? Aber vom Reden allein wird das nicht gelingen."

3:04
Er ist wieder da
Das Schiedsrichtergespann
Tobias Reichel (SR), Marcel Unger (SR-A. 1), Patrick Kessel (SR-A. 2), Patrick Alt (4. Offizieller), Daniel Siebert (VA), Thorsten Schiffner (VA-A)
Bochum konnte er nicht retten
Der 61-Jährige ist als Coach nur einmal aus der Bundesliga abgestiegen, in der letzten Saison mit dem VfL Bochum. Noch nie stand ein Trainer in zwei Saisons in Folge am letzten Spieltag bei einem Absteiger unter Vertrag.
Fakten, die wenig Hoffnung machen
Wolfsburg verursachte elf Strafstöße (durch acht verschiedene Spieler), so viele wie nie zuvor in einer Saison. Der VfL verspielte zehnmal eine Führung, das ist ein eingestellter negativer Vereinsrekord. 26 (!) Punkte wurden so noch aus der Hand gegeben
Feuerwehrmann Hecking
Mit Aachen, Hannover, Nürnberg, Wolfsburg, Mönchengladbach und Bochum stand er in 443 Bundesliga-Partien an der Seitenlinie, er steht im historischen Trainer-Ranking auf Rang 10. Sein Debüt als Bundesliga-Trainer liegt fast 20 Jahre zurück (August 2006 mit Alemannia Aachen).
Alter Bekannter
Routinier Dieter Hecking, mit 61 Jahren jetzt der älteste aktuelle Bundesliga-Trainer, soll den VfL vor dem erstmaligen Abstieg bewahren. Hecking trainierte die Wölfe bereits von Dezember 2012 bis Oktober 2016. Der VfL wurde 2014/15 Vize-Meister und DFB-Pokal-Sieger. In 126 Bundesliga-Spielen war Hecking für die Niedersachsen verantwortlich, nur Wolfgang Wolf erlebte noch mehr Bundesliga-Partien als VfL-Coach (166).
Hecking wie Magath?
Vor 15 Jahren kehrte Meistertrainer Felix Magath Mitte März acht Spieltage vor Saisonende zurück und rettete den VfL am letzten Spieltag durch einen 3:1-Sieg bei 1899 Hoffenheim den Klassenerhalt sogar ohne den Umweg Relegation.
Sie können aber damit umgehen!
Wolfsburg hatte schon öfter prekäre Situationen zu überstehen, unter anderem gelang der Klassenerhalt 2017 und 2018 jeweils erst in der Relegation (gegen Braunschweig und Kiel).
Weiter bergab
Der VfL ist seit acht Bundesliga-Spielen sieglos, holte in der Rückrunde nur zwei Punkte. 20 Punkte nach 25 Spieltagen sind Wolfsburgs schwächste Ausbeute ihrer 29-jährigen Bundesliga-Historie. Die jüngste Talfahrt veranlasste die Verantwortlichen bei den Niedersachsen dazu, zum zweiten Mal in dieser Saison den Trainer freizustellen.
Jubiläumsspiel
Ilzer steht vor seinem 50. Bundesliga-Spiel als Chef-Trainer von Hoffenheim (inklusive der Partie in der Vorwoche, als er erkrankt von Moritz Volz vertreten wurde). Unter dem Österreicher wurden 41 Prozent der Spiele gewonnen, im Schnitt 1,5 Punkte geholt und 1,8 Tore erzielt.
Starke Saison zur besten machen
In jener Saison unter dem heutigen Bundestrainer wurde auch der Vereinsrekord an Punkten aufgestellt (62). Zu dieser Marke fehlten den Kraichgauern nur noch 13 Zähler, das sollte zu machen sein: In der Hinrunde sammelte Hoffenheim gegen die neun verbleibenden Gegner 20 Punkte.
Rekord in Sicht
Hoffenheim kann am 25. Spieltag einen Vereinsrekord einstellen: Das Ilzer-Team hat 2025/26 15 Bundesliga-Spiele gewonnen, die Bestmarke stellte die TSG 2016/17 unter Trainer Julian Nagelsmann auf, als 16 Siege gelangen (in 34 Spielen).

2:03
So lief das letzte Duell
Willkommen zu Hoffenheim gegen Wolfsburg!
Hier gibt es bald alle Infos zum Duell TSG Hoffenheim gegen VfL Wolfsburg am 26. Spieltag der Saison 2025/26.























