STP St. Pauli FC St. Pauli - HSV Hamburg Hamburger SV

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90'
+ 3
Fazit
Schluss in Hamburg. Ein 0:0, das in der Höhe auch verdient ist. Keines der beiden Teams hat es geschafft eine spielerische Druckphase aufzubauen. Die Gastgeber waren in der zweiten Halbzeit leicht besser, hatten durch Sinani gute Möglichkeiten. Die Gäste konnten mit ihrer starken Defensive um Capaldo und Vušković beeindrucken.
Spielende

0:20
Er will nicht rein
90'
+ 1
Geht da noch etwas?
Die Kiezkicker versuchen zwar immer wieder Jones in Laufduelle zu bringen, doch Capaldo und Vušković verteidigen konzentriert. Die Gäste sind in den letzten Minuten gefährlicher gewesen.

0:19
Fast durchgerutscht!
87'
Wechsel
87'
Ergebnis halten?
Für den offensivstarken Vieira kommt der defensivstarke Sambi Lokonga. Scheinbar will Polzin hier den Punkt mitnehmen.
86'
Nochmal der HSV
Torunarigha schaltet sich mit nach vorn ein, versucht es von links mit einer Flanke. Doch St. Pauli kann klären. Es ist nun ein offenes Spiel mit Tempo und Mut nach vorn.
83'
Der muss kommen
Der HSV kontert über den rechten Flügel und Philippe muss die Kugel an der Strafraumecke nur in die Mitte bringen, wo Fábio Vieira blank steht. Sein Pass mit dem linken Außenrist wird aber abgefangen.
82'
Wieder knapp
Pyrka kommt aus dem Rückraum zentral zum Abschluss. Doch wieder ist Heuer Fernandes hellwach und lenkt die Kugel über die Latte.
80'
Doppelchance
Von rechts zieht Sinani in die Mitte. Mit links schließt er per Volley ab, aber Heuer Fernandes fliegt und wehrt den Schuss ins lange Eck ab. Oppies Nachschuss geht am Tor vorbei.
79'
Die Moral stimmt
77'
Saison-Rekord
Schnellster Spieler (km/h)

36.1
34.09
Ricky-Jade Jones Ransford-Yeboah Königsdörffer
73'
Vušković auf Rekordkurs
Der HSV-Abwehrchef war bereits 105-mal am Ball, nur in einem seiner Bundesliga-Spiele noch öfter - 125-mal am fünften Spieltag beim 0:0 bei Union Berlin.
71'
Die Hausherren drücken
Das sieht jetzt alles gefälliger aus bei St. Pauli. Angetrieben von Fujita und Sinani kommen sie zu einigen guten Gelegenheiten. Im letzten Moment schafft es der HSV noch einen Fuß dazwischen zu bekommen. Wie lange das noch gut gehen mag?
68'
Dreifachwechsel
Polzin will es wissen, wechselt gleich dreimal in der Offensive. Philippe, Glatzel und Dompé kommen in die Partie.
68'
Wechsel
68'
Wechsel
67'
Toller Konter
Mit wenigen Kontakten kommen die Hausherren nach vorn. Jones läuft halblinks Capaldo fast davon. Aber einmal mehr hat der Kapitän das letzte Wort und grätscht den Ball sauber ab.
65'
Doppelwechsel
Blessin bringt zwei Antreiber: Sinani gibt sein Comeback und auch Irvine kommt in die Partie.
65'
Wechsel
65'
Wechsel
63'
Wenig Genauigkeit
59'
Der HSV nun offensiver
Die Gäste gaben nach Wiederanpfiff bereits doppelt so viele Torschüsse ab (zwei) wie vor der Pause (einen).
57'
Im letzten Moment
St. Pauli schaltet schnell um, einem hohen Ball jagt Jones nach. Vušković köpft zu kurz und so kommt Pereira Lage fast eine freie Bahn. Doch Capaldo kann gerade so noch vor dem Strafraum klären.
54'
Wichtige Grätsche
Königsdörffer wird tief geschickt, dringt rechts in den Strafraum ein und wird im letzten Moment noch von Dźwigała gestoppt. Im Anschluss hat der HSV noch zwei Ecken, die beide nichts einbringen.
51'
Wieder ein ruhender Ball
Muheim mit der Ecke von rechts zum Tor gezogen. Doch anstatt eines Mitspielers findet er nur den Kopf von Smith. Die Chance verpufft.
50'
Eckball
Smith bringt eine Ecke von rechts in die Mitte. Die wird aber zum Boomerang. Der HSV kontert über Baldé, aus dem Rückraum versucht es Vušković, doch sein Schuss geht weit über den Kasten.
48'
Schon wieder eine Unterbrechung
Smith und Fábio Vieira sind im Zweikampf und der HSV-Spieler knickt mit dem Sprunggelenk um. Nach kurzer Behandlungspause geht es weiter.
Klare Sicht!
© DFL/Getty Images/Boris Streubel
Beginn zweite Hälfte

0:32
Mehr Kampf als Glanz
45'
+ 6
Anstoß verzögert sich
Da es in der Halbzeit einiges an Pyrotechnik von beiden Fanlagern gab und sich der Nebel noch nicht gelichtet hat, warten wir noch auf den Wiederanpfiff.
45'
+ 6
Wechsel
45'
+ 6
Pause in Hamburg
Es geht in die Kabinen. Zeit für beide Teams, noch einmal an den Matchplänen zu feilen und sich Mut zuzusprechen. Bisher ein intensives, aber auch von Vorsicht geprägtes Derby. Wenn die Schärfe aus den Zweikämpfen mit ins Spiel nach vorn genommen wird, könnte es noch unterhaltsam werden im zweiten Durchgang.
Halbzeit
45'
+ 4
Vasilj packt zu
Der HSV kontert über Baldé, der sich den Ball an der Strafraumkante zurecht legt. Sein Abschluss mit rechts geht aber genau auf den Bosnier, der ihn locker aufnimmt.
45'
+ 2
Viel Ball, wenig Aktionen
Ballbesitz (%)
4060
41'
Revier markieren
Nach einem belanglosen Laufduell an der Grundlinie kommen sich Pyrka und Baldé noch einmal näher. Nach einem kleinen Schubser und Wortwechsel geht es aber weiter. Das erhitzt die Gemüter zumindest ein wenig. Ansonsten findet das Spiel vornehmlich zwischen den Strafräumen statt.
39'
Kampfbetontes Spiel
Die Rothosen, deren Hosen heute blütenweiß sind, gewannen knapp 60 Prozent der Zweikämpfe in diesem Derby.
Wieder Abseits!
© Stuart Franklin
33'
Da war mehr drin
Endlich schaffen es die Hausherren einmal über mehrere Stationen zu kombinieren. Vom linken Flügel bringt Pereira Lage eine schöne Flanke auf den zweiten Pfosten. Pyrka verschätzt sich im Absprung komplett und segelt freistehend unter dem Ball hindurch.

0:32
Derby-Härte pur!
28'
Mit gutem Beispiel vorangrätschen
Capaldo gewann seine ersten neun Zweikämpfe der Partie, ist hellwach.
24'
Rambo sieht Gelb
Am linken Flügel will Smith einen Pass erreichen, doch er wird von Remberg auf Höhe des HSV-Strafraums abgeräumt. Den anschließenden Freistoß kann St. Pauli nicht nutzen.
23'
Jatta knapp im Abseits
Da haben wir doch den ersten Aufreger! Langer Pass auf Jatta, der von rechts nach Innen zieht und mit links aufs lange Eck abschließt. Vasilj taucht gut ab. Der HSV-Spieler stand bei Ballabgabe aber im Abseits
21'
Falscher Einwurf
Das es so etwas noch im Profifußball gibt: Pyrka wirft den Ball nicht sauber ein und es gibt Einwurf für die Gäste.
17'
Handspiel?
Smith löffelt einen Freistoß in den HSV-Strafraum. Sands steigt gegen Jatta hoch und dem Angreifer der Gäste fällt der Ball aus kurzer Distanz auf die Hand. Für das Schiedsrichterteam kein Grund für einen Pfiff.
16'
Noch wenig los
Torschüsse
0neben das Tor
0auf das Tor
0neben das Tor
0auf das Tor
14'
Früher Wechsel
Die Gäste müssen früh wechseln, bei Rössing-Lelesiit geht es nicht weiter. Für ihn kommt positionsgetreu Baldé.
14'
Wechsel
12'
Es ist Feuer drin
Rössing-Lelesiit ist wieder auf dem Feld und gibt bei einem 50:50-Ball Sands einen Bodycheck. Kurz darauf bleibt der Youngstar des HSV an der Mittellinie sitzen. Es geht wohl nicht mehr weiter. Das Foul gegen Dźwigała hallt noch nach.
10'
Es geht weiter
Nach kurzer Behandlungspause von Rössing-Lelesiit rollt der Ball nun wieder.
7'
Die erste Gelbe
Dźwigała setzt nach einem ballverlust an der Mittellinie ein erstes Zeichen, kommt im Zweikampf mit Rössing-Lelesiit zu spät und sieht zurecht gelb.
6'
Ecke
Wieder ein langer Pass aus der eigenen Hälfte von Smith. Wieder auf den rechten Flügel. Diesmal wird Fujita gerade noch von Torunarigha gestoppt. Der Eckball bringt jedoch nichts ein.
Cool abgelaufen
© IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images
3'
Ruhe und Kontrolle
Die Hausherren lauern an der Mittellinie, der HSV will sich allerdings nicht locken lassen. Stattdessen halten die Innenverteidiger den Ball.
1'
Los geht's!
Das Stadtderby läuft, der HSV stößt an.
Anstoß

0:53
Fujitas ungewöhnliche Platzbegehung
Rössing-Lelesiit für Dompe
Auch beim HSV gibt es gegenüber der Vorwoche (0:0 gegen Mönchengladbach) nur eine Änderung in der Startelf - auf dem linken Flügel stürmt Alexander Rössing-Lelesiit anstelle von Jean-Luc Dompe , der auf die Bank muss. Letztmals in der ersten Elf stand der Norweger vor acht Wochen am 12. Spieltag, als er beim 2:1 gegen Stuttgart die Ampelkarte sah, nachdem er zuvor das 1:0 durch Robert Glatzel vorbereitet hatte.
Oppie für Ritzka
Beim FC St. Pauli gibt es gegenüber dem 2:3 in Dortmund vor einer Woche eine Änderung in der Startelf - auf der linken Seite rückt Louis Oppie anstelle von Lars Ritzka in die erste Elf, in der er erstmals 2026 steht (zuvor zwei Einwechslungen in den ersten beiden Partien des neuen Jahres).

0:11
Ein Blick hinter die Kulissen

0:17
Die Hausherren sind bereit!
Der Fehlende der Rothosen
Poulsen (Sprunggelenksverletzung)
Diese Kiezkicker fehlen
Hountondji (Haarriss am Sprunggelenk), Metcalfe (Knieprobleme)
Das sagt Alexander Blessin
"Die Positionierung des HSV ist sehr variabel. Mal schauen, wie hoch sie stehen, wie schnell sie sich in einen tiefen Block fallen lassen werden oder im Gegenpressing nach vorne verteidigen. Es gibt immer wieder Optionen, wo wir ihnen im Umschaltspiel wehtun können."
Das sagt Merlin Polzin
"Wir sind voller Power, Energie und vor allem der Überzeugung, dass wir gemeinsam mit einer guten HSV-Kurve im Stadion einen richtig coolen Freitagabend erleben. Ich halte jetzt aber wenig davon, nach außen Parolen auszurufen. Wir wollen nicht reden, sondern wir wollen liefern. Das ist die klare Message an die Mannschaft und unsere Überzeugung."

3:01
Es wird heiß im Norden
Die Unparteiischen
Tobias Welz (SR), Dr. Martin Thomsen (SR-A. 1), Jonas Weickenmeier (SR-A. 2), Timo Gansloweit (4. Offizieller), Dr. Matthias Jöllenbeck (VA), Markus Sinn (VA-A)
Startelf: Hamburger SV
Startelf: FC St. Pauli

4:01
Ehemaliger Underdog gegen ehemaligen Dino
Die Bilanz
Früher war die Favoritenrolle bei diesem Derby immer klar auf Seiten des HSV, das hat sich in den letzten Jahren auch durch die gemeinsame Zeit in der 2. Bundesliga geändert. Nur drei der letzten elf Pflichtspiele gegen die Rothosen verlor St. Pauli.
Stadtderby könnte Geduldsspiel werden
In weiteren Ranglisten liegen beide Vereine unten. St. Pauli gab beispielsweise die wenigsten Torschüsse ab, der HSV hat die schwächste Trefferquote. Bei den xGoals zieren beide Clubs das Tabellenende. Angesichts dieser Defizite könnte bereits ein Tor das Derby entscheiden.
Schwächste gegen zweitschwächste Offensive
Es wird sicherlich ein großer Kampf bei diesem Derby, Offensivfeinschmecker sollten sich aber nicht zu große Hoffnungen machen. Es trifft die schwächste Offensive der Bundesliga (St. Pauli 16 Tore) auf die zweitschwächste (HSV 17).
Die Kaltschnäuzigkeit fehlte
Auch der HSV ärgerte sich zuletzt, obwohl man gegen Mönchengladbach immerhin einen Punkt einfuhr. 27 Torschüsse hatten die Rothosen abgegeben und damit so viele wie in keinem anderen Saisonspiel, ein Treffer wollte aber nicht gelingen.
Dominante St. Paulianer im Hinrundenduell
Im Hinrunden-Spiel demontierte St. Pauli den HSV in dessen Stadion, siegte angesichts von 19:5 Torschüssen hochverdient mit 2:0. Das Hinrunden-Spiel war eine von nur zwei Partien, in denen St. Pauli ohne Gegentor blieb, zu Hause gelang das noch gar nicht. 31 Gegentore stehen zu Buche – 2024/25 gab es den 31. Gegentreffer erst in Runde 27.
Schwacher Start ins neue Jahr
Neben Leverkusen holte nur St. Pauli im Jahr 2026 noch keinen Zähler.
Auswärts mit Problemen
Der HSV wiederum ist als einziges Team auswärts sieglos und Letzter der Auswärtstabelle (zwei Punkte). Erst zum zweiten Mal in ihrer langen Bundesliga-Historie beendeten die Rothosen eine Hinrunde ohne Auswärtssieg, zuvor war ihnen das nur vor 54 Jahren, in der Saison 1972/73 passiert (der ersten Saison nach dem Karriereende von Uwe Seeler).
Zuhause mit Problemen
Der FC St. Pauli holte in dieser Bundesliga-Saison zu Hause nur sieben Punkte – einzig Mainz 05 weniger (sechs).
HSV kann sich absetzen
Die Kiezkicker haben aber wie der Erzrivale HSV noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Aber: Bei einer Niederlage wären die Rothosen um acht Punkte enteilt und für die Braun-Weißen bis zum Saisonende wohl außer Reichweite.
Kiezkicker wollen Befreiungsschlag
Ausgerechnet vor dem Stadtderby belegt St. Pauli erstmals seit dem Aufstieg im Sommer 2024 Platz 18 der Bundesliga.

2:00
So lief das letzte Duell
Herzlich willkommen zum 19. Spieltag!
St. Pauli und der HSV eröffnen den 19. Spieltag mit dem Stadtderby. Am Samstagnachmittag folgen unter anderem die Partien zwischen Bayern und Augsburg sowie Frankfurt und Hoffenheim. Am Abend steht im Topspiel das Duell Union gegen Dortmund auf dem Programm. Sonntags greifen dann mit Gladbach gegen Stuttgart und Freiburg gegen Köln vier Teams ins Geschehen ein.





















