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Oumane Dembélé und Frankreich durften gegen Marokko jubeln
Oumane Dembélé und Frankreich durften gegen Marokko jubeln - © CHARLY TRIBALLEAU
Oumane Dembélé und Frankreich durften gegen Marokko jubeln - © CHARLY TRIBALLEAU
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WM-Viertelfinale: Alle Spiele in der Übersicht

Vier spannende Spiele haben schließlich die Halbfinalisten zutage gefördert.

Frankreich - Marokko 2:0

Frankreich gewinnt völlig verdient gegen sehr defensiv agierende Marokkaner. Bei den Nordafrikanern war Bono im Tor der beste Spieler, im ersten Durchgang hielt er gar einen Elfmeter von Kylian Mbappé (28.). Der ließ dann aber nach dem Seitenwechsel seine ganze Klasse aufblitzen und brachte die Èquipe Tricolore mit einem feinen Schlenzer in Führung (60.). Nur sechs Minuten später sorgte der ehemalige Dortmunder Ousmane Dembèlè mit einem Distanzschuss für das 2:0 und die Entscheidung (66.). Frankreich steht damit zum dritten Mal in Serie im Halbfinale einer WM.

Spanien - Belgien 2:1

Erneut ist es Edeljoker Mikel Merino, der Spanien jubeln lässt und "La Furia Roja" erstmals nach 16 Jahren wieder in das Halbfinale einer WM schießt. Der ehemalige Dortmunder traf zwei Minuten nach seiner Einwechslung zum Siegtreffer (88.), wobei er von einer schwachen Abwehraktion seitens Senne Lammens profitierte. Belgiens Nummer zwei war erst kurz zuvor für den angeschlagenen Tibhaut Courtois gekommen. Bis hierhin hatte es einen heißen Schlagabtausch gegeben, in dem Charles de Ketelaere (41.) die spanische Führung durch Fabián Ruiz (30.) ausgeglichen hatte. Im Halbfinale trifft Spanien nun auf Frankreich.

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Norwegen - England 1:2 n.V. 

England hat sich gegen Norwegen mit 2:1 (1:1) nach Verlängerung durchgesetzt und damit das Halbfinale der WM-Endrunde erreicht. Die Führung der Norweger durch Andreas Schjelderup (36.) vermochte der ehemalige Dortmunder Jude Bellingham zunächst auszugleichen (45.+2), bevor er zu Beginn der Verlängerung mit seinem zweiten Treffer für großen Jubel der Three Lions sorgte (93.). 

Argentinien - Schweiz 3:1 n.V. 

In einer packenden Begegnung hat sich Argentinien mit 3:1 nach Verlängerung gegen die Schweiz durchgesetzt und damit den WM-Traum der Eidgenossen beendet. Alexis Mac Allister brachte die Südamerikaner nach zehn Minuten per Kopfball in Führung, Dan Ndoye glich nach etwas mehr als einer Stunde mit einem Schuss aus spitzem Winkel wieder aus (67.). Nach einer Schwalbe sah Breel Embolo schließlich die Gelb-Rote Karte (72.), wodurch die Nati in der Folge in Unterzahl spielen musste. Dennoch rettete sich das mit zahlreichen Bundesliga-Spielern gespickte Team in die Verlängerung, in der erst Julian Alvarez mit einem traumhaften Schlenzer (112.) und dann Lautaro Martinez mit einem Abstauber nach Konter (120.+1) für die Halbfinalteilnahme des Titelverteidigers sorgten.

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