Köln - Je länger ein Trainer einen Verein trainiert, desto mehr entsteht eine Mannschaft, die seine Handschrift trägt. Aufgrund des großen Umbruchs im Sommer kann man bei Borussia Dortmund bereits nach einem Jahr unter Thomas Tuchel davon sprechen, dass es nun "sein BVB" ist, der in der Bundesliga für Furore sorgt.

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Drei Stammspieler hat der BVB verloren, dafür acht neue Spieler verpflichtet und sich so breiter aufgestellt. Tuchel ist nun deutlich flexibler, wenn es darum geht, seine Startelf und den 18er-Kader für die jeweilige Partie aufzustellen. Und Flexibilität fordert er auch von seiner Mannschaft. Je nach Ausrichtung des Gegners muss die eigene Spielweise angepasst werden können, auch für die nächste Partie in Leipzig (Samstag, 18.30 Uhr) wird Tuchel einen Plan in der Tasche haben.

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Über allem steht jedoch stets die Vorgabe, Tempo im eigenen Spiel zu haben und "nach Balleroberungen sehr zielstrebig in Richtung Tor zu spielen", wie es Tuchel im Video oben formuliert. Der Dortmunder Coach ist stolz darauf, dass er von vielen Fans Lob für die offensive, spektakuläre Spielweise seiner Mannschaft bekommen hat. "Sein BVB" hat die Fans überzeugt.