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Silas Wamangituka vom VfB Stuttgart ist der Rookie der Saison 2020/21

Ihr habt gewählt: Silas Wamangituka gewinnt den Bundesliga Rookie Award powered by AWS der Saison 2020/21. Der Youngster des Aufsteigers VfB Stuttgart setzte sich gegen Ritsu Doan (Arminia Bielefeld), Jude Bellingham (Borussia Dortmund), Matthew Hoppe (Schalke 04), Jamal Musiala (FC Bayern) und Mateo Klimowicz (VfB Stuttgart) durch.

Der Award wird in dieser Saison vom neuen Technology Provider der Bundesliga AWS präsentiert.

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Eine Szene von Silas Wamangituka gehört in jeden Jahresrückblick: Dem offensiven Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart gelang am 19. Spieltag gegen Mainz ein über 80 Meter langes Solo, bei dem er mehrere Akteure des FSV wie Slalom-Stangen einfach stehen ließ. Das Kunststück veredelte Wamangituka mit einem eiskalten Abschluss zum 2:0. In dieser Szene vereinte der 21 Jahre alte Kongolese alles, was ihn so besonders macht: Tempo, Technik, Durchsetzungsfähigkeit im Dribbling und Präzision im Abschluss. Wamangituka kommt in seiner Premieren-Saison in der Bundesliga auf elf Tore und vier Assists. Am 26. Spieltag riss sich der 1,89-Meter-Schlaks gegen die Bayern das vordere Kreuzband im rechten Knie und kam 2020/21 nicht mehr zum Einsatz. Wamangituka wurde aufgrund seiner konstanten und starken Leistungen von den Fans belohnt: November, Dezember und Februar wählten sie ihn jeweils zum Rookie des Monats. Im November gelangen ihm ein Tor und eine Vorlage, zudem gab er sieben Torschussvorlagen ab. Seine Dribblings (29) und Torschüsse (neun) konnte im November kein anderer VfB-Akteur überbieten.

"Der Junge verfügt über ein unfassbares Talent" (Pellegrino Matarazzo, VfB-Trainer)

 

Im Dezember legte der Kongolese nochmal eine Schippe drauf, schnürte seine ersten Bundesliga-Doppelpacks (in Bremen und Dortmund), gab  beim 5:1 gegen den BVB zudem noch eine Torvorlage. Nur Weltfußballer Robert Lewandowski traf im Dezember öfter (fünf Tore). "Er ist schnell, wird immer sicherer am Ball, der erste, der zweite Ballkontakt passen immer mehr, er verliert weniger Bälle, hat ein immer besseres Timing für die Tiefe - er ist auf einem sehr guten Weg", schwärmt sein Trainer Pellegrino Matarazzo über die Entwicklung des 21-Jährigen. Im Februar wurde der Sprinter mit 34,4 km/h geblitzt (Top-15 im Ranking powered by AWS) - an seinen Top-Wert von 35,4 km/h kam er also fast heran.

Im Februar legte der Flügelflitzer 37 Sprints pro 90 Minuten hin. Zudem bestritt er im Schnitt 32 Zweikämpfe pro 90 Minuten und konnte gute 47 Prozent von diesen gewinnen. Tempo, defensive Disziplin, zahlreiche intensive Läufe neben seinen technischen Fähigkeiten: Das Ende der Fahnenstange in der Entwicklung Wamangitukas sei noch lange nicht erreicht, er wolle laut Matarazzo "weiterkommen und ist lernwillig. Der Junge verfügt über ein unfassbares Talent." Hoffentlich kann er dieses nach dem Auskurieren seiner Verletzung wieder schnellstmöglich zeigen.

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